AOK spendet 1000 Euro für Alleinerziehende

pro familia sagt Danke!

Fluchtart - Ausstellung in der Kunsthalle Kempten

noch bis zum 26. Juni ist in der Kunsthalle die Ausstellung Fluchtart zu sehen.

Die Bilder können ersteigert werden. Der Erlös kommt dem Frauenprojekt der Diakonie und von pro familia Kempten e.V. zugute.

Einen Bericht zur Ausstellung finden Sie unter diesem Link.

 

 

Kein Geld für Verhütung?

... mit uns können Sie reden!

pro familia verfügt über Möglichkeiten, die Kosten für ärztlich verordnete Verhütungsmittel teilweise zu übernehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link:

https://www.profamilia.de/angebote-vor-ort/bayern/kempten/verhuetungsmittelfonds.html?id=7247

 

Zugang zu Verhütungsmitteln – in Bayern nicht wichtig?

Seit 1968 gilt selbstbestimmte Familienplanung für die Vereinten Nationen als Menschenrecht. In Deutschland müssen Frauen ab 21 Jahren seit 2004 Verhütungsmittel selbst finanzieren. Der Zugang zu Verhütungsmitteln ist damit vom Einkommen abhängig. Einen Artikel mit der pro familia-Ärztin Helga Schwarz zu diesem Thema finden Sie in unserem neuen Jahresheft Freiheit, ein Interview des Bayerischen Rundfunks mit ihr unter  http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/notizbuch/verhuetung-statt-abtreibung-gespraech-mit-helga-schwarz-aerztin-bei-pro-familia-100.html.
Der Bundesverband der pro familia kämpft seit Jahren für eine gesetzliche Änderung, die unabhängig vom Einkommen den freien Zugang zu Verhütungsmitteln wieder herstellt. Am 5. Dezember 2012 hat nun die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder beschlossen, die Bundesregierung aufzufordern, zu prüfen, wie für finanziell benachteiligte Bevölkerungsgruppen die Kostenübernahme für ärztlich verordnete Verhütungsmittel sichergestellt werden kann. Alle MinisterInnen haben der Beschlussvorlage zugestimmt mit Ausnahme von Ministerin Haderthauer aus Bayern
(siehe http://www.jfmk.de/index.cfm?uuid=98BE35EB039EFAF73BDE63567736BDD4 ).