PEP-Notfalldepot in Brandenburger Kliniken

Aktualisierte Übersicht zum HIV – PEP Notfalldepot in Brandenburger Kliniken – Stand März 2013

Postexpositionsprophylaxe (PEP) gegen HIV-Infektionen wurde auf dem Workshop HIVPostexpositionsprophylaxe im September 1999 in Hamburg definiert „als die Behandlung von einer Person, die mit einer anderen tatsächlich (oder möglicherweise) mit HIV infizierten Person/Sache derart in Kontakt getreten ist, dass eine Infektion mit HIV zumindest potenziell möglich ist“.
Um im Sinne dieser Postexpositionsprophylaxe rasch, d.h. innerhalb von etwa zwei Stunden nach
möglicher Exposition, agieren zu können, hat das Gesundheitsministerium im Auftrag der „Initiative Brandenburg – Gemeinsam gegen Aids“ eine aktualisierte Übersicht für Brandenburg erstellt, aus der hervorgeht, welche Krankenhäuser / Kliniken und weitere Standorte dieses Angebot vorhalten.

Über den folgenden Link gelangen Sie direkt zur aktualisierten Übersicht - Stand März 2013.