Angebote für Menschen mit Behinderungen

Behinderte Liebe oder Liebe mit Behinderungen

Menschen mit Behinderung haben ein Bedürfnis nach Sexualität, nach Körperkontakt, Lust, Spiel, Liebe und Geborgenheit. Sexualität umfasst einen wesentlichen Bereich ihres Erlebens. Sie sind weder besonders triebhaft, noch sind sie asexuell. Die Dramatisierung, Verniedlichung oder gar Tabuisierung ihrer Sexualität ist unmenschlich. Ihr Recht auf sexuelle Entfaltung und Selbstbestimmung ist formal anerkannt. Reglementierungen in der psychosexuellen Entwicklung und dem Wunsch nach Liebe, Zärtlichkeit und Sexualität sind an der Tagesordnung.

  • Unsere Angebote zu Liebe und Sexualität richten sich an Menschen mit Behinderungen in Form von Einzel-, Paar- und Gruppenberatungen.
  • Wir unterstützen Fachkräfte durch Fachberatung, Supervisions- und Weiterbildungsveranstaltungen.
  • Wir beraten Eltern, Familien, Angehörige und gesetzliche BetreuerInnen, um ihnen einen angemessenen Umgang mit der Sexualität der Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen.
  • Wir arbeiten im geschlechtsspezifischen Team, um den unterschiedlichen Fragestellungen der Geschlechter gerecht werden zu können.

In einem Vorgespräch können wir gemeinsam Ihre Bedürfnisse und unsere Angebote und Kosten optimal abstimmen.

Zuständige MitarbeiterInnen:


Udo Brossette, Diplom- Sozialpädagoge, Familientherapeut

Martina Neukirch, Diplom-Sozialpädagogin, Sexualtherapeutin               

Oliver Wilhelm, staatlich anerkannter Erzieher, Dipl. Sozialarbeiter, NLP-Practitioner 

Benjamin Macht, Heilerziehungspfleger, Sexualpädagoge

 

Termine auf Anfrage.