Menschen mit Behinderung haben ein Bedürfnis nach Sexualität, nach Körperkontakt, Lust, Spiel, Liebe und Geborgenheit. Sexualität umfasst einen wesentlichen Bereich ihres Erlebens. Sie sind weder besonders triebhaft, noch sind sie asexuell. Die Dramatisierung, Verniedlichung oder gar Tabuisierung ihrer Sexualität ist unmenschlich. Ihr Recht auf sexuelle Entfaltung und Selbstbestimmung ist formal anerkannt. Reglementierungen in der psychosexuellen Entwicklung und dem Wunsch nach Liebe, Zärtlichkeit und Sexualität sind an der Tagesordnung.
In einem Vorgespräch können wir gemeinsam Ihre Bedürfnisse und unsere Angebote und Kosten optimal abstimmen.
Zuständige MitarbeiterInnen:
Udo Brossette, Diplom- Sozialpädagoge, Familientherapeut
Martina Neukirch, Diplom-Sozialpädagogin, Sexualtherapeutin
Oliver Wilhelm, staatlich anerkannter Erzieher, Dipl. Sozialarbeiter, NLP-Practitioner