Bei Fragen zu Mutter- und Kündigungsschutz, Elterngeld und -zeit und zu sozialrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Trennung, Scheidung und den Folgen für Eltern und Kinder.
Montags, 12.30 - 13.30 Uhr
Mittwochs, 13.00 - 14.00 Uhr
unter 069/90 744 744
Terminvereinbarung unter:
069/90 744 744
Termine sind nach Vereinbarung auch samstagsvormittags möglich.
Bereits zu Beginn der Schwangerschaft können sozialrechtliche Fragen auftauchen. Wir können bei der Klärung behilflich sein und bieten Informationen und Beratung für Schwangere und werdende Väter zu sozialen Hilfen und finanzieller Unterstützung vor und nach der Geburt an. Die Fragen berühren häufig folgende Themen:
Bevor es zu einer Trennung oder einer Scheidung kommt, ergeben sich Fragen zur wirtschaftlichen Situation während und nach der Trennung. In vielen Fällen ist es wichtig sich zu folgenden Themen zu informieren:
Wir bieten (familienrechtliche) Beratung für Mütter und Väter in unterschiedlichsten Familienformen (alleinerziehend, alleinstehend oder in Lebensgemeinschaft) und im Falle einer Trennung oder Scheidung an. Häufige Themen sind:
Wir führen die gesetzlich vorgeschrieben Beratung im Rahmen der §§ 218, 219 StGB durch. Frauen, die sich nicht sicher sind, ob sie sich für oder gegen das Austragen ihres Kindes entscheiden, können mit unseren Beraterinnen die für ihre persönliche Situation relevanten Fragen besprechen.
Download Infoblatt Schwangerschaftskonfliktberatung (pdf 202kB)
Wie jedes Jahr im September organisieren wir einen "Runden Tisch" für alle mit dem §218 StGB befassten Ärztinnen, Ärzte und Beratungsstellen.
Eine Einladung an die Gynäkologinnen, Gynäkologen und Beratungsstellen in Frankfurt und um Umgebung erfolgt zeitnah.
Wie jedes Jahr im September organisieren wir einen "Runden Tisch" für alle mit dem § 218 StGB befassten Ärztinnen, Ärzte und Beratungsstellen.
Eine Einladung an die Gynäkologinnen, Gynäkologen und Beratungsstellen in Frankfurt und um Umgebung erfolgt zeitnah.
Das Thema des Runden Tisches, der am Mittwoch, 15.09.2010 stattfinden wird, lautet
Referentin: Frau DR. JUR. ANNE RUMMER, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität zu Köln, Mitautorin des Artikels PRÄNATALE DIAGNOSTIK UND SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH. KOOPERATION ZWISCHEN ÄRZTEN, BERATUNGSSTELLEN UND VERBÄNDEN (in: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 107, Heft 3, 2010, S. 68 - 71). Falls Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten und noch keine Einladung erhalten haben, setzen Sie sich bitte telefonisch mit uns in Verbindung: 069/90 744 744.