Wenn Sie weitere Fragen zum Ablauf unserer sexualpädagogischen Veranstaltungen habe, rufen Sie uns einfach an. Wir besprechen dann gerne mit Ihnen Ihre Vorstellungen und Wünsche.

Wie wir arbeiten

Unsere sexualpädagogische Angebote sollen Spaß machen, Ängste nehmen und zum Fragen ermutigen. Über spielerische und sinnliche Methoden vermitteln wir Informationen und bieten die Möglichkeit, sich einmal anders über das Thema Sexualität auszutauschen. Wir möchten ein Klima schaffen, in dem Kinder und Jugendliche sich trauen, über das zu sprechen, was sie gerade beschäftigt, verunsichert oder neugierig macht.

Wie gelingt das?


Wir kommen von außen – manche Dinge, insbesondere peinliche, können oftmals besser mit „Fremden“ besprochen werden.

Wir arbeiten geschlechtsspezifisch – Mädchen reden mit einer Frau, Jungen mit einem Mann. Die Erfahrung ist, dass es leichter fällt zu sprechen, wenn man „unter sich“ ist.

Hier darf man alles Fragen – jede Frage darf gestellt und jede Beobachtung geschildert werden. Wir geben Antworten darauf bzw. erklären Unverständliches.

Jedes Kind und jeder Jugendliche bestimmt selbst, wie weit er sich einbringt – manche sind offen und lebendig, andere nehmen sich eher zurück und betrachten das Geschehen. Niemand muss zu irgendeinem Thema etwas sagen!

Die Kinder und Jugendlichen kommen zu uns in die Beratungsstelle – im Idealfall, ansonsten kommen wir auch gerne in ihre Einrichtung.

Wir haben eine lustvollen Blick auf Sexualität – der Fokus liegt auf den lustvollen Aspekten von Liebe, Sexualität und Partnerschaft, ohne dass dabei die Schattenseiten (Sexuelle Gewalt, Pornografie, Prostitution) ausgeblendet werden.