pro familia NRW hat die Petition Notfallverhütung für vergewaltigte Frauen in ALLEN deutschen Krankenhäusern gestartet!
Pressemitteilung zur Neuregelung der gemeinsamen elterlichen Sorge - hier
Der Jahresbericht 2012 ist da! - Als pdf abrufbar hier
Stellungnahme von pro familia NRW zur Frage der Jungen-Beschneidung
Die Beratungsstellen der pro familia NRW werden vom Land und von den Kommunen finanziert, jedoch nicht kostendeckend. Deshalb sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Was Sie alles für uns tun können, erfahren Sie hier.
Wir arbeiten in multiprofessionellen Teams. Hier geht es direkt auf die Seiten unserer Fachgruppen:
Sozialrechtliche und psychosoziale Beratung zu Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft
Für Veröffentlichungen des pro familia Landesverbandes NRW klicken Sie bitte hier.
Zurzeit ist folgende Stelle neu zu besetzen:
SozialarbeiterIn/SozialpädagogIn mit psychosozialer Zusatzqualifikation in Bochum
PsychologIn mit Approbation für die Erziehungsberatungsstelle in Witten
An mehr als 30 Standorten in Nordrhein-Westfalen stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Egal wie alt Sie sind, wo Sie herkommen, welcher Religion Sie sich zugehörig fühlen oder welche sexuelle Orientierung Sie haben, wir beraten Sie gern - auf Wunsch auch anonym - zu allen Fragen der Themenbereiche:
Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen Ihre Fragen und Anliegen. Sie bestimmen selbst, in welcher Form Sie unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchten. Sie können sich anonym online beraten lassen oder in einem persönlichen Gespräch. Um einen Termin zu vereinbaren, melden Sie sich bitte telefonisch bei der für sie nächst gelegenenen Beratungsstelle (siehe Karte unten).
In den Beratungsstellen des Landesverbandes der pro familia NRW arbeiten SozialberaterInnen, PsychologInnen, Ärztinnen, SexualpädagogInnen und Beratungsstellenassistentinnen in multi-professionellen Teams und mit festgelegten Qualitätsstandards zusammen.
pro familia ist eine Nicht-Regierungs-Organisation (NGO), die ihr Handeln aus den Überzeugungen ableitet, die in den Allgemeinen Menschenrechten festgelegt sind. Ein Teil unserer Arbeit wird vom Land und den Kommunen finanziert, wir sind aber auch auf Spenden angewiesen.