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Auf Nummer sicher mit der Pille danach

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Mögliche Nebenwirkungen

Damit die »Pille danach« wirken kann, braucht sie eine bestimmte Dosierung ihrer Inhaltsstoffe. Nur so kann sie verhindern, dass es zu einer Schwangerschaft kommt.

Das kann mit einigen Begleiterscheinungen verbunden sein, schlimme Gesundheitsrisiken sind jedoch  nicht bekannt. In ihren Nebenwirkungen unterscheiden sich die beiden Präparate-Typen (Pille danach mit Levonorgestrel und Pille danach mit Ulipristalacetat) nicht wesentlich.

Etwa jede vierte Frau leidet unter vorübergehender Übelkeit nach der Einnahme. Manchmal kommt es zu Erbrechen.

Hast du dich innerhalb der ersten drei Stunden nach Einnahme der »Pille danach« übergeben, musst du sie dir so schnell wie möglich noch einmal besorgen und sie erneut einnehmen. Gelegentlich stellen sich Kopfschmerzen, Schwindel, Brustspannen oder Müdigkeit ein. Sie gehen jedoch auch rasch wieder vorbei. Häufig gibt es Zwischenblutungen in den Tagen nach der Einnahme.

Die nächste Monatsblutung kann etwas früher oder etwas später als erwartet eintreten.

Wenn du innerhalb von drei Wochen nach der Einnahme der “Pille danach“ noch immer keine oder nur eine schwache Blutung hast, solltest du zur Sicherheit einen Schwangerschaftstest durchführen beziehungsweise deine Ärztin, deinen Arzt oder eine Beratungsstelle aufsuchen. Es empfiehlt sich, damit nicht lange zu zögern.