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Auf Nummer sicher mit der Pille danach

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Wirkungsweise und Sicherheit

Die »Pille danach« verzögert oder verhindert den Eisprung und führt so dazu, dass keine Befruchtung stattfinden kann.

Die »Pille danach« bewirkt keinen Schwangerschaftsabbruch, denn sie wirkt nicht mehr, wenn sich eine befruchtete Eizelle bereits in die Gebärmutterschleimhaut eingenistet hat.

Die »Pille danach« eignet sich nicht für eine regelmäßige oder langfristige Verhütung:

  • Nach der Einnahme muss für den Rest des Monats immer zusätzlich verhütet werden!
  • Grundsätzlich verhüten andere Mittel sicherer, verträglicher und sind für Mädchen und junge Frauen besser geeignet.
  • Die »Pille danach« ist teurer als andere Verhütungsmittel.

Die Pille danach auf Basis von Levonorgestrel wirkt umso sicherer, je früher sie eingenommen wird! Ihre Wirksamkeit nimmt innerhalb von 72 Stunden von ca. 95% auf 60% ab.

Bei der Pille danach auf Basis von Ulipristalacetat nimmt man an, dass die Wirksamkeit 120 Stunden lang gleich ist. Letzendlich hat man aber derzeit noch zu wenig Daten über dieses Präparat.

Es gibt Hinweise darauf, dass die Pille mit Ulipristalacetat nicht so sicher wirkt, wenn Frauen die Pille nehmen. In diesem Fall ist die Pille mit Levonorgestrel vorzuziehen.