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15. September 2014

 

Liebe Leserinnen und Leser,

am 23. September 2014 beginnt die diesjährige UNO-Generalversammlung und wartet mit einem zukunftsweisenden Tagesordnungspunkt auf: Es gilt, neue Entwicklungsziele zu vereinbaren, die ab 2015 die Milleniums-Entwicklungsziele ablösen sollen.

pro familias internationale Dachorganisation IPPF macht sich dafür stark, dass die sexuellen und reproduktiven Rechte in den Entwicklungszielen verankert werden, denn nur dann kann es gelingen, die Armut und die Müttersterblichkeit zu senken. Um UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon die Dringlichkeit des Anliegens vor Augen zu führen, will die IPPF ihm vor Beginn der Versammlung Unterschriften aus aller Welt präsentieren. pro familia unterstützt die IPPF-Petition „Ich entscheide über meine Zukunft – I decide“  und hofft, dass sich auch in Deutschland viele Menschen den Forderungen anschließen.

Regine Wlassitschau
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

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