Verhütung

Chemische Verhütungsmittel

Chemische Verhütungsmittel

2008, Faltblatt, 12 S.

Chemische Verhütungsmittel sind samenabtötende Zäpfchen, Tabletten, Cremes, Gels oder Schaum, die vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt werden. Die samenabtötenden Wirkstoffe reichen nur für einen Samenerguss aus. Sie sind ohne Rezept erhältlich, aber nicht sehr zuverlässig.

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Diaphragma

Diaphragma

2011, 18 S.

Das Diaphragma, auch Scheidenpessar genannt, ist eine kuppelartig über eine Spiral- oder Flachfeder gespannte Latex-Gummi-Membran.

Diese ringförmige Feder hat meist einen Durchmesser von sieben bis acht Zentimetern. Nachdem ein samenabtötendes Gel auf das Diaphragma aufgetragen worden ist, wird es vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt. Es wirkt in der Scheide wie eine Zwischenwand. Die Anwendung muss eingeübt werden.

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Frauenkondom

Frauenkondom

2. Auflage 2010, Faltblatt, 6 S.

Das Frauenkondom ist die einzige Verhütungsmethode, mit der sich eine Frau selbst vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützen kann.

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Hormonale Langzeitverhütung

Hormonale Langzeitverhütung

2008, 20 S.

Anders als bei der Pille, deren Einnahme Monat für Monat neu begonnen wird, wirken die verschiedenen Möglichkeiten der hormonalen Langzeitverhütung über einen Zeitraum von drei Monaten bis zu mehreren Jahren.

Zur hormonalen Langzeitverhütung stehen drei Methoden zur Verfügung: 1. Depot-Gestagene (Dreimonatsspritze) 2. Implantat 3. Hormonfreisetzende Spirale. Bei der Anwendung hormonaler Langzeitverhütung kommen ausschließlich Gestagene zum Einsatz. Alle drei Methoden zeichnen sich durch eine hohe Zuverlässigkeit aus. Sie können während der Stillzeit angewendet werden und auch von Frauen, die keine Östrogene (wie z.B. in der Pille) einnehmen dürfen. Ein Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten besteht jedoch nicht.

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Kondom

Kondom

10. Auflage 2006, 20 S.

Das Kondom, auch unter der Bezeichnung Präservativ oder Gummi bekannt, schützt nicht nur vor ungewollter Schwangerschaft, sondern auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten und AIDS.

Es besteht aus sehr dünnem, elastischem und reißfestem Latex und wird vor dem Geschlechtsverkehr über das versteifte Glied gezogen. Das Kondom ist das einzige Verhütungsmittel für den Mann. Übung macht auch hier den Meister.

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Pille

Pille

2010, 28 S. 

Die Pille ist ein rezeptpflichtiges Medikament. Da viele unterschiedliche Präparate auf dem Markt sind, kommt es darauf an, das am besten verträgliche Mittel zu finden.

Sie ist ein hormonelles Empfängnis-Verhütungsmittel. Es enthält die künstlich hergestellten Hormone Östrogen und Gestagen und greift in den weiblichen Hormonhaushalt ein. Ihre Wirkungsweise besteht hauptsächlich darin, dass der monatliche Eisprung verhindert wird.

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Pille danach und Spirale danach

Pille danach und Spirale danach

Faltblatt, 10 Seiten

Nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder Verhütungspannen kommen zwei Methoden der Nachverhütung in Frage, die „Pille danach“ oder die „Spirale danach“.

Das Faltblatt informiert darüber, wann diese beiden Methoden angewendet werden können und enthält unter anderem Angaben zu deren Wirksamkeit, möglichen Nebenwirkungen und Kosten.

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deutsch, 2010

russisch, 2009

türkisch, 2011

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Portiokappe

Portiokappe

2006, 28 S.

Die Portiokappe muss bei jeder Frau individuell angepasst werden.
Sie wird wie ein kleines Hütchen auf den Gebärmutterhals gesetzt.

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Spirale

Spirale

2010, 24 S.

Grundsätzlich sind zwei verschiedene Arten von Spiralen zu unterscheiden: die Kupfer-Spirale und die Hormon-Spirale.

Die Spirale wird in die Gebärmutter eingelegt und verhindert dort durch die Abgabe kleinster Kupfer- oder Hormonmengen den Aufbau der Schleimhaut und die Einnistung der Eizelle.

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Sterilisation

Sterilisation

14. Auflage 2009, 20 S.

Sterilisation von Mann und Frau kann eine sinnvolle Methode der Empfängnisverhütung sein, wenn Sie ganz sicher sind, keine Kinder (mehr) haben zu wollen.

Die Sterilisation ist eine operative, in der Regel nicht mehr rückgängig zu machende Methode der Empfängnisregelung. Sie kann sowohl beim Mann als auch bei der Frau durchgeführt werden. Um eine solche Entscheidung treffen zu können, brauchen Sie sachgerechte Informationen und Beratung.

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Vaginalring

Vaginalring

2007, Faltblatt, 6 S.

Seit Februar 2003 ist der Vaginalring in Deutschland erhältlich. Als hormonelle Methode der Schwangerschaftsverhütung stellt er eine relativ einfach zu handhabende und zuverlässige Alternative zur Pille dar. Das Faltblatt informiert über Vor- und Nachteile dieser Verhütungsmethod.

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Verhütungspflaster

Verhütungspflaster

2008, Faltblatt, 6 S.

Das Verhütungspflaster ist seit 2003 in Deutschland erhältlich. Das Faltblatt informiert über Vor- und Nachteile dieser Verhütungsmethode.

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