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pro familia braucht Spenden und Mitglieder
Innerhalb unserer pluralen Gesellschaft nimmt die Nachfrage nach qualifizierter und Orientierung bietender Information und Beratung zu. Dies hat unter anderem mit einem Werte- und Strukturwandel zu tun, der traditionelle Familien- und Hilfsstrukturen geschwächt und neue Stress- und Belastungssituationen zum Vorschein gebracht hat.
Die Arbeit von pro familia wird überwiegend aus öffentlichen Mitteln, das heißt kommunalen, Länder- und Bundesmitteln finanziert. Doch längst reichen diese Mittel nicht mehr aus, um auf diese neuen Bedürfnislagen von Menschen zu reagieren und vielfältige Dienstleistungen für unterschiedliche KlientInnengruppen zu erbringen. Oft kann das Dienstleistungsangebot von pro familia nur dank der kontinuierlichen Unterstützung durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Jahresbeiträge von pro familia Mitgliedern und Spenden aufrechterhalten werden.
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