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PEP-Notfalldepot in Brandenburger Kliniken

Aktualisierte Übersicht zum HIV – PEP Notfalldepot in Brandenburger Kliniken – Stand März 2013

Postexpositionsprophylaxe (PEP) gegen HIV-Infektionen wurde auf dem Workshop HIVPostexpositionsprophylaxe im September 1999 in Hamburg definiert „als die Behandlung von einer Person, die mit einer anderen tatsächlich (oder möglicherweise) mit HIV infizierten Person/Sache derart in Kontakt getreten ist, dass eine Infektion mit HIV zumindest potenziell möglich ist“.
Um im Sinne dieser Postexpositionsprophylaxe rasch, d.h. innerhalb von etwa zwei Stunden nach
möglicher Exposition, agieren zu können, hat das Gesundheitsministerium im Auftrag der „Initiative Brandenburg – Gemeinsam gegen Aids“ eine aktualisierte Übersicht für Brandenburg erstellt, aus der hervorgeht, welche Krankenhäuser / Kliniken und weitere Standorte dieses Angebot vorhalten.

Über den folgenden Link gelangen Sie direkt zur aktualisierten Übersicht - Stand März 2013.

Gesundheitswegweiser für Migrant_innen im Land Brandenburg

Die 139-seitige Broschüre informiert über die medizinische Versorgung und die Möglichkeiten der medizinischen Vorsorge in sechs Sprachen: deutsch, englisch, französisch, polnisch, serbokroatisch, russisch und vietnamesisch. Für viele Migrantinnen und Migranten ist der Zugang zur medizinischen Versorgung aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren erschwert. Der Gesundheitswegweiser soll Migrantinnen und Migranten den Zugang zur medizinischen Versorgung erleichtern und einen Überblick über das vielschichtige Gesundheitssystem vermitteln.

Die Broschüre beinhaltet unter anderem Informationen über den öffentlichen Gesundheitsdienst in Brandenburg, die hausärztliche und zahnärztliche Versorgung, den Krankenhausaufenthalt, die Zuzahlungen und die amtlich empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen. Zudem verfügt die Broschüre über ein umfangreiches Adressenverzeichnis von Gesundheitsinstitutionen und Beratungsstellen in Brandenburg.

Der Gesundheitswegweiser vom Dezember 2007 wurde in Zusammenarbeit mit der Ausländerbeauftragten des Landes Brandenburg, dem Fachberatungsdienst Zuwanderung, Integration und Toleranz, AIDS-Hilfe Potsdam e.V. und Belladonna e.V. erstellt.

GB    - Guide to Health for Migrants in the Federal State of Brandenburg

F       - Guide de santé pour les immigrés résidants à Brandebourg

PL     - Przewodnik po zdrowie dla migrantek i migrantów w landzie
           Brandenburgia

HR    - Zdravstveni priručnik za migrante u pokrajini Brandenburg

RUS - Путеводитель в области здравоохранения дла мидрантов по
          федеральной земле Бранденбург

VN    - Hứớng dẫn y tế dành cho ngứời nhập cứ ớ bang Brandenburg

 

Letzte Aktualisierung: 20.11.2013

 

Den Gesundheitswegweiser können Sie hier herunterladen.

Flüchtigen und Geduldeten im Land Brandenburg

Dieser Wegweiser richtet sich an Ehrenamtliche und Aktivisten bzw. Aktivistinnen in der Flüchtlingsarbeit. Er soll einerseits helfen, die rechtliche Situation der einzelnen Flüchtlinge zu verstehen, andererseits bei den vielen alltäglichen Problemen im Umgang mit den – häufig nicht wohlwollenden - Behörden Handlungsmöglichkeiten eröffnen.

... Diese Broschüre kann eine anwaltliche Beratung oder Vertretung nicht ersetzen, sondern stellt nur einen Teil der Möglichkeiten dar. Es ist uns aber bewusst, dass wenige Flüchtlinge die Möglichkeit haben, sich wegen jeder Angelegenheit, bei der es nötig wäre, anwaltlich vertreten zu lassen. Insofern stellt dieser Wegweiser einen Versuch dar, zumindest ein Verständnis für die rechtliche Situation zu entwickeln und Handlungsmöglichkeiten zu zeigen.
Die meisten Flüchtlinge sind vor allem anfangs auf Unterstützung angewiesen. Bei dieser Unterstützung erfahren die Unterstützer häufig viele intime Details aus dem Leben der Flüchtlinge. Es ist wichtig, daran zu denken, dass es sich dabei sehr oft um sehr intime Informationen handelt. Sollten Sie Unterlagen von Flüchtlingen in die Hand bekommen, denken Sie daran, diese vertraulich zu behandeln und nur mit Einverständnis der Betroffenen weiterzugeben bzw. nur an Stellen, denen sie auch zugänglich sein sollten. Es ist immer möglich, dass Sie Kenntnis von Umständen haben, die den Betreffenden im Asylverfahren schaden könnten. Deshalb ist es wichtig, sich genau zu überlegen und mit den Betroffenen abzusprechen, an wen Informationen und Unterlagen weitergegeben werden können.
Es gibt eine Vielzahl von Aufenthaltsrechten in Deutschland. Der Anspruch auf Asyl ist nur einer davon. Der Schwerpunkt dieser Broschüre liegt darauf, das Asylverfahren und die rechtliche Situation von Personen im laufenden Asylverfahren zu verstehen. Andere Aufenthaltsrechte werden hier nicht oder nur kurz erörtert.
An dieser Stelle wollen wir auf die Internetseite des Flüchtlingsrates Brandenburg (www.fluechtlingsrat-brandenburg.de )und der Flüchtlingsräte anderer Bundesländer, insbesondere des Flüchtlingsrat Niedersachsen (www.nds-fluerat.org), hinweisen. Diese enthalten viele Information zum Asylverfahren.

Den Wegweiser zur Unterstützung von Flüchtigen und Geduldeten im Land Brandenburg können Sie hier herunterladen.