Frau in einer Beratung

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Willkommen beim Landesverband der pro familia Hessen

In Hessen befinden sich 22 Beratungsstellen, 7 Außenstellen, 1 medizinisches Institut, die sich im pro familia Landesverband Hessen zusammengeschlossen haben.

Vorsitzender des Landesvorstandes:
Prof. Dr. Dr. h.c. Frank Louwen, Gynäkologe

Geschäftsführerin:
Brigitte Ott, M.A. Sozialmanagement, Dipl.-Verwaltungswirtin (FH).

Satzung des pro familia Landesverbandes Hessen e.V.

Bestnoten für hessische pro familia Beratungsstellen

Klient_innen-Befragung bestatigt erstklassige Beratungskompetenz

Bestnoten für die hessischen pro familia Beratungsstellen: Mehr als 90 Prozent von insgesamt über 7.000 befragten Klient_innen im Alter von 12 bis 88 Jahren bewerten die Beratungsleistung von pro familia im Durchschnitt mit Noten von 1,1 bis 1,3 (Schulnoten-Prinzip).

Dies ist das Ergebnis einer Befragung, die im Auftrag des pro familia Landesverbands Hessen e.V. von kabiara, einem unabhängigen Dienstleister fur soziale Evaluationen, in der Zeit von Januar bis Dezember 2016 durchgeführt wurde. Dabei wurde u.a. untersucht, ob die jeweilige Beratung den Klient_innen geholfen hat, ob sie alle gewünschten Informationen erhalten und die Inhalte des Beratungsgesprächs verstanden haben.

Die Ergebnisse der Evaluation finden Sie hier.

Modellprojekt Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen

pro familia startet Online-Wissens- und Vernetzungsplattform

Seit heute, 19. Juli 2017,  ist die Wissens- und Vernetzungsplattform des Fachdialognetzes für schwangere, geflüchtete Frauen online. Unter der URL www.fachdialognetz.de stellt pro familia über eine Datenbank umfangreiches Wissen zu Hilfsangeboten für alle Fachkräfte und ehrenamtlich Engagierte zur Verfügung, die schwangere, geflüchtete Frauen unterstützen, beraten und begleiten. Sie ermöglicht die Suche nach Expertinnen und Experten, spezifischen Angeboten und bietet eine umfangreiche Mediathek. „Die Datenbank macht es Fachkräften leichter, sich bundesweit und regional besser zu vernetzen. So können sie schwangere, geflüchtete Frauen schneller unterstützen“, so der Projektleiter, Dr. John Litau, vom Bundesverband pro familia. Die Wissensplattform wird kontinuierlich ausgebaut.

Weiterführende Informationen finden Sie auf unserer Unterseite Fachdialognetz.

Dieses Projekt läuft in engem Verbund mit der Beratungsstelle der pro familia Gießen

Sexualität – (k)ein Thema in der Altenpflege?

Neues Fortbildungsangebot für Leitungs- und Fachkräfte in der ambulanten und stationären Pflege

Sexualität ist ein Thema mit vielen Facetten – ein zentraler Aspekt des Menschseins, über die gesamte Lebensspanne hinweg.

Ältere und hochbetagte Menschen legen ihre Sexualität nicht automatisch an der Treppe zum Alten- oder Pflegeheim ab. Denn: Sexualität gehört zum Leben – auch zum Leben in einem Alten- oder Pflegeheim oder als Pflegebedürftige_r zuhause.

Gerade hier werden Pflegekräfte mit besonderen Situationen konfrontiert, mit Situationen, die herausfordern, irritieren oder auch verunsichern können. Umso wichtiger ist für Pflegende, über das notwendige Wissen rund um das Thema „Sexualität im Alter“ zu verfügen und so den ihnen anvertrauten Menschen angemessen begegnen zu können.

pro familia Hessen bietet dazu neue Fortbildungsveranstaltungen für Leitungs- und Fachkräfte in der ambulanten und  stationären Altenpflege an. Im Informationsflyer „Sexualität – (k)ein Thema für die Altenpflege“ informieren wir Sie über das neue Fortbildungsangebot.

Im Rahmen einer neunmonatigen Pilotphase werden in diesem Jahr insgesamt 15 Fortbildungsveranstaltungen kostenfrei angeboten.

50 Jahre pro familia Landesverband Hessen

Jubiläumsfilm zum 50-jährigen Bestehen

Fortbildungsangebote zum Thema „Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt“ für Leitungs- und Fachkräfte in Kinderheimen, Jugendwohngruppen und Einrichtungen der Behindertenhilfe

Im Rahmen eines Projektes hat der pro familia Landesverband Hessen in Kooperation mit dem Hessischen Sozialministerium Fortbildungen zur Prävention sexualisierter Gewalt konzipiert. Es richtet sich an Leitungs- und Fachkräfte in Kinderheimen, Jugendwohngruppen und Einrichtungen der Behindertenhilfe in Hessen, die sich als Team weiterbilden wollen.

Das Fortbildungsangebot umfasst zwei Basismodule für alle Einrichtungen und jeweils ein spezifisches Angebot für Kinderheime, Jugendwohngruppen und Einrichtungen der Behindertehnilfe.

Alle Module leisten einen Beitrag, Prävention wirkungsvoll und nachhaltig zu entwickeln und zu verankern. Um den konkreten Fortbildungsbedarf im Einzelfall zu ermitteln, sind im Vorfeld Klärungsgespräche mit den interessierten Einrichtungen vorgesehen.

Alle Fortbildungen werden vor Ort in den Einrichtungen durchgeführt von erfahrenen SozialpädagogInnen der pro familia Hessen, die in der Regel über Zusatzausbildungen verfügen: Sexualpädagogik, therapeutische Zusatzausbildungen, Erfahrung in Gruppendynamik.

Die in den Fortbildungen angewandten Lehr- und Lernmethoden sind vielfältig: Impulsreferate, Kleingruppenarbeit, Diskussion anhand vorbereiteter Themen, Fallarbeit an Beispielen aus der eigenen Praxis, Selbstreflektion, Vorstellung von Materialien und Literatur.

Kosten

Im Rahmen des Projektes beträgt der Eigenbeitrag für jede Einrichtung pauschal 250,00 Euro.

Nähere Informationen und Anmeldungen

pro familia Landesverband Hessen, Tel. 069/447061 oder lv.hessen[at]nospamprofamilia.de

 

Evaluierungsergebnis zum Fortbildungsprojekt "Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt"

Um die Wirkung und Nachhaltigkeit der Fortbildungen zu überprüfen, wird die Qualifizierungsreihe doppelt evaluiert:
als ausführliche anonyme Befragung am Ende jeder Fortbildungsveranstaltung und als anonyme Nachbefragung sechs Monate später. Wichtigstes Ergebnis: Die Hälfte der Befragten berichtet, dass ihre Einrichtungen Konsequenzen für den Arbeitsalltag gezogen haben.

Eine Zusammenfassung der Evaluationsergebnisse finden Sie hier:  Evaluationsergebnisse

Presseinformationen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration zum Evaluierungsergebnis

Sozialminister Stefan Grüttner: „Der beste Schutz ist Prävention – Reihe zeigt nachhaltige Wirkung in der Praxis“. Land fördert pro familia mit 40.000 Euro. 

Presseinformation

Rechtsexpertise zur sexuellen Selbstbestimmung von Menschen mit (geistiger) Behinderung

Im Herbst startet ein auf drei Jahre angelegtes Projekt zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Arbeitsbereich von pro familia. Als ein Baustein hat der hessische Landesverband in Zusammenarbeit mit pro familia Gießen e.V. eine Expertise in Auftrag gegeben, die Fragen zur Elternschaft und zur Vergütung sexualpädagogischer Begleitung von Menschen mit (geistiger) Behinderung klärt. 

Hier können Sie die ausfürliche Expertise downloaden.

Juristische Aspekte der sexuellen Selbstbestimmung von Menschen mit (geistiger) Behinderung im Hinblick auf sexualpädagogische Begleitung sowie die Elternschaft von Menschen mit (geistiger) Behinderung

oder www.pro familia.de/Giessen und www.pro familia.de/Friedberg.