Gesundheitsförderung für Migrantinnen und Migranten

Viele Migrantinnen und Migranten finden nur schwer Zugang zu Institutionen der Gesundheitsvorsorge oder zu psychosozialen Unterstützungsangeboten. Grund dafür sind meist sprachliche und kulturelle Barrieren.

Die Ärztin von pro familia sucht deshalb Menschen mit Migrationshintergrund in ihnen bereits vertrauten Gruppen oder Einrichtungen, wie z.B. integrativen Sprachkursen oder Familienzentren, auf. Anknüpfend an gesundheitliche Themen, die die Zielgruppe interessieren, können so wichtige pro familia-Inhalte rund um Sexualität, Verhütung, und Gesundheitsvorsorge vermittelt werden.  

Im Zentrum des Geschehens steht neben der Wissensvermittlung an konkretem Anschauungsmaterial immer der Erfahrungsaustausch in der Gruppe. Vielfalt wird explizit positiv bewertet.

Beste Voraussetzung für die Durchführung dieses Ansatzes bieten Kooperationen mit Familienzentren, Integrationskursen, Kursen zur beruflichen Orientierung aber auch mit Bildungsträgern und Vereinen. Im Moment gibt es für die zweite Jahreshälfte noch wenige freie Termine. Rufen Sie uns an!