Notfall

Was tun im Fall einer Verhütungspanne?

Prinzipiell sind viele Situationen denkbar, in denen eine Frau oder ein Paar nach Möglichkeiten sucht, nach einem nicht ausreichend geschützten Geschlechtsverkehr das Entstehen einer nicht gewünschten Schwangerschaft zu verhindern.

Wichtig ist, bei einer Verhütungspanne möglichst schnell zur Frauenärztin, zur Hausärztin oder an Wochenenden oder Feiertagen zum ärztlichen Notdienst oder in die Ambulanz einer Frauenklinik zu gehen. Denn je früher die „Pille danach“ nach der Verhütungspanne eingenommen wird, desto größer ist die Wirksamkeit.

Weitere ausführliche Informationen zur "Pille danach" finden sie unter diesem Link.

Seit dem 13. März 2015 gibt es die Möglichkeit, die "Pille danach" (Wirkstoff Levonorgestrel oder Ulipristalacetat) auch rezeptfrei in der Apotheke zu erhalten.

 

Falls Sie sich dafür interessieren, was pro familia politisch zum Thema "Pille danach" tut, können Sie das auf der Seite des Bundesverbandes unter Projekte und Kampagnen nachlesen.

 

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

08000 116 016 HILFETELEFON

365 Tage im Jahr, rund um die Uhr erreichbar: Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist das erste bundesweite Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Unter der Nummer 08000 116 016 können sich Betroffene, aber auch Angehörige, Freunde sowie Fachkräfte anonym und kostenfrei beraten lassen. Qualifizierte Beraterinnen stehen den Anrufenden vertraulich zur Seite und vermitteln sie bei Bedarf an Unterstützungsangebote vor Ort.

 

Vertrauliche Geburt

Schwanger und keiner darf es wissen?

Bei pro familia erhalten Sie anonyme, kostenlose Beratung vor Ort - vereinbaren Sie einen Termin!

Hilfetelefon unter der Rufnummer 0800 40 40 020 für Schwangere in Not – jederzeit, anonym und kostenlos. (Ihr Anruf wird anonymisiert)

Was ist eine vertrauliche Geburt?