Informationen für Menschen mit einer Behinderung

 

Für und mit Menschen mit Behinderungen arbeitet pro familia schon seit vielen Jahren.

Seit 2009 ist in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Kraft. Sie besagt, dass Menschen mit Behinderungen das Recht haben, gleichberechtigt am Leben unserer Gesellschaft teilzunehmen. Artikel 23 der UN-Konvention weist ausdrücklich auch auf den Bereich hin, in dem pro familia aktiv ist: die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen in allen Fragen der "Ehe, Familie, Elternschaft und Partnerschaft".

Um das Bewusstsein dafür zu schärfen, was in unserer Beratungsstelle und den Angeboten die vollständige Inklusion noch be- oder verhindert, hat pro familia das Projekt Inklusion aufgesetzt. Im Rahmen des Projektes Inklusion haben wir den unbehinderten und selbstverständlichen Zugang zu Räumen, Informationen, Unterstützung und Hilfe sichergestellt - sowohl für Menschen mit Sinnes- und Körperbehinderungen als auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Dafür sind eigene Standards für Barrierefreiheit festgelegt worden. Das heißt z.B. konkret, dass Informationen auch als Gebärdensprachvideo, in Brailleschrift, Großdruck und Leichter Sprache vorliegen und bei Bedarf Gebärdensprachdolmetscher_innen eingesetzt werden.

Inklusion geht nicht allein. Deshalb arbeitet pro familia mit Menschen mit Behinderungen und ihren Interessenverbänden, mit Einrichtungen und Selbsthilfegruppen, mit Politik und Verwaltung sowie Universitäten und Fachhochschulen zusammen, um gemeinsam konkrete und nachhaltige Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen zu erreichen.

So will pro familia Menschen mit Behinderungen unterstützen, ihr Recht auf Liebe, Partnerschaft und Elternschaft wahrzunehmen.

Hier finden Sie unsere Beratungs-Angebote in leichter Sprache.

Der Zugang zu unserem Gebäude ist barrierefrei. Das Haus verfügt über einen Fahrstuhl. Eine Übersicht der Behindertenparkplätze im Stadtgebiet von Bad Hersfeld finden Sie hier.

Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, beraten wir in den Räumen des Mehrgenerationenhauses Dippelmühle in Bad Hersfeld. Wir bedanken uns für die Kooperation bei der Stadt Bad Hersfeld.

Lernen Sie die Angebote der pro familia Beratungsstelle Bad Hersfeld in den folgenden Videos in Gebärdensprache kennen:

  Bei Bedarf unterstützen wir Sie gern, einen Gebärdendolmetscher für die Beratung zu finden.

 

Parkmöglichkeiten:

In der Dudenstraße und in der Straße "Badestube" befinden sich Behindertenparklätze, die in fußläufiger Entfernung zu unserer Beratungsstelle liegen.

 

Wegbeschreibung für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Ausgangspunkt: Bushaltestelle Breitenstraße Fahrtrichtung stadteinwärts

Sie verlassen den Bus und gehen links bis zur Fußgängerampel Ecke Breitenstraße / Dudenstraße. Hierzu folgen Sie dem Aufmerksamkeitsfeld am Ende der Breitenstraße. Der Bordstein ist zur Dudenstraße hin abgesenkt. Die Fußgängerampel verfügt über ein Akustiksignal. Überqueren Sie die Dudenstraße. Der Bordstein ist an der gegenüberliegenden Straßenseite ebenfalls abgesenkt und der Bürgersteig mit einem Aufmerksamkeitsfeld versehen. Nun folgen Sie der Dudenstraße nach rechts. Nach ca. 120 Metern endet der gepflasterte Bürgersteig und der Bürgersteig wird zur Straße Eisfeld auf 0 abgesenkt. Die Straße Eisfeld überqueren Sie gerade. Der Bürgersteig ist auf der gegenüberliegenden Straßenseite ebenfalls auf 0 abgesenkt. Nach ca. 90 Metern ist der Bordstein zur Straße An der Untergeis auf 0 abgesenkt. Überqueren Sie die Straße und biegen links in die Straße An der Untergeis ein. Nach ca. 30 Metern erreichen Sie den Eingangsbereich des Hauses An der Untergeis 12. In 1 Meter 30 Höhe befindet sich das Schild der pro familia Beratungsstelle mit Informationen in Brailleschrift. Bitte warten Sie hier. Wir holen Sie ab und begleiten Sie in unsere Beratungsstelle.

Ausgangspunkt: Bahnhof Bad Hersfeld, Fahrstuhl auf Gleis 1

Nach Verlassen des Fahrstuhls gehen Sie ca. 9 Metern geradeaus bis zum Rillenfeld. Folgen Sie der Bodenmarkierung (Rillen) bis zur Bismarckstraße. Vor der Straßenüberquerung befindet sich ein Rillenfeld. Sie überqueren die Straße nun über den Zebrastreifen. Folgen Sie dem Bürgersteig auf der gegenüberliegenden Straßenseite nach rechts in Richtung Dudenstraße. Nach Einmündung in die Dudenstraße wechseln Sie die Straßenseite nach rechts über den Zebrastreifen. Nach ca. 120 Metern ist der Bordstein zur Straße Vogelgesang hin auf 0 abgesenkt. Überqueren Sie die Straße Vogelgesang und gehen weiter bis zur Fußgängerampel. Lösen Sie das Akustiksignal an der Unterseite der Ampel aus und überqueren Sie die Reichsstraße. Nach ca. 60 Metern biegen Sie rechts in die Straße An der Untergeis ein ohne diese zu überqueren. Nach ca. 30 Metern erreichen Sie den Eingangsbereich des Hauses An der Untergeis 12. In 1 Meter 30 Höhe befindet sich das Schild der pro familia Beratungsstelle mit Informationen in Brailleschrift. Bitte warten Sie hier. Wir holen Sie ab und begleiten Sie in unsere Beratungsstelle.

Wir bedanken uns bei der Bezirksgruppe Osthessen des Blinden- und Sehbehindertenbundes Hessen e.V. für die Unterstützung bei der Erstellung dieser Wegbeschreibung.

Vorwort

Liebe Kooperationspartner_innen der pro familia, liebe Eltern, liebe pädagogische Fachkräfte,

die pro familia Beratungsstellen Alsfeld und Bad Hersfeld sind im Vogelsbergkreis und im Landkreis Hersfeld-Rotenburg aktive Dienstleisterinnen für die wichtigsten Themen "Rund um das Leben". Nach dem Lebensphasenmodell beleuchten wir viele Fragen die sich in Liebe, Beziehung, Sexualität und Familiengründung ergeben können.
In unserer neuen Broschüre, die Sie auch über unsere Internetseite aufrufen können, haben wir unser aktuelles Angebot an Fachvorträgen, Fortbildungen, Elternabenden und sexualpädagogischen Veranstaltungen für Sie zusammengefasst:
Von Tipps zu den staatlichen Leistungen bei Schwangerschaft und Geburt, über Fortbildungen zur psychosexuellen Entwicklung von Kindern, bis hin zur Prävention von sexualisierter Gewalt oder einem Abend zur Medienbildung für Eltern - schauen Sie doch mal rein!
Unsere Angebote richten sich an (werdende) Eltern, pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten, Schule, Jugendhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie an Tageseltern und Jugendleiter.
Kontaktieren Sie uns einfach und unkompliziert über einen Anruf oder eine E-Mail. Sie haben nicht ganz das Passende für Ihr Anliegen gefunden? Kommen Sie gerne auf uns zu! Selbstverständlich sprechen wir mit Ihnen auch individuelle Bedarfe für Ihre Zielgruppe oder die von Ihnen geplante Veranstaltung ab.
Wir haben Erfahrung in der Arbeit mit anders begabten Menschen / sprich Menschen mit geistigen und körperlichen Besonderheiten. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, möglichst inklusiv zu arbeiten.

Maren Colton
Geschäftsführung
pro familia Kreisverband Vogelsbergkreis e.V.

 

Vorträge

Wege durch den Antragsdschungel für werdende Eltern

Zielgruppe: Eltern vor und nach der Geburt

Inhalt:

  • Bundesstiftung Mutter und Kind Mutterschaftsgeld 
  • Elterngeld 
  • Kindergeld
  • Kinderzuschlag 
  • Unterhalt / Unterhaltsvorschuss 
  • ALG I / ALG II 
  • Mutterschutz / Beschäftigungsverbot
  • Elternzeit 
  • Vaterschaftsanerkennung 
  • Gemeinsame Sorgeerklärung 
  • Steuerklassenwechsel

Dauer: 2 Stunden

Wenn aus Paaren Eltern werden

Zielgruppe: Eltern vor der Geburt und Eltern von Kleinkindern

Inhalt:

  • Veränderungen in der Paarbeziehung 
  • Veränderung des Körperempfindens und der Sexualität 
  • Gestaltung des Alltags 
  • Rollenveränderungen Gesellschaftliche Erwartungen und Rahmenbedingungen

Dauer: 1 Stunde

Matsche Pampe - Doktorspiele

Zielgruppe: Eltern, Pädagogische Fachkräfte, Tageseltern

Inhalt:

  • Das Phasenmodell nach S. Freund 
  • Schwerpunkt: Anale und Genitale Phase 
  • Bedeutung der Sauberkeitserziehung im Entwicklungsprozess 
  • Geschlechtsspezifische Identitätsbildung 
  • Diskussionsmöglichkeit

Dauer: 2 Stunden

Patchwork Familien - "Meine, deine, unsere Kinder"

Zielgruppe: Eltern

Inhalt:

  • Patchwork Familien in ihrer Vielfalt 
  • Erfahrung von Trennung und Scheitern 
  • Elternschaft steht vor Partnerschaft 
  • Analyse der besonderen Alltagssituation von Kindern in Patchwork Familien 
  • Bedeutung der nicht anwesenden Elternteile 
  • Unterschiedliche Regeln in dem zeitweiligen Zuhause
  • Entstehen einer gemeinsamen familiären Zukunft 
  • Rollenbilder in Patchwork Familien 
  • Diskussionsmöglichkeit

Dauer: 2 Stunden

Fortbildungen

Psychosexuelle Entwicklung im Kindesalter

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, Tageseltern

Inhalt:

  • Die Bedeutung der psychosexuellen Entwicklung in der Persönlichkeitsentfaltung 
  • Unterscheidung kindliche und erwachsene Sexualität 
  • Wie entwickelt sich Sexualität? 
  • Entwicklungsphasen nach S. Freud 
  • Reflektieren der eigenen Persönlichkeits- und Sexualentwicklung 
  • Gesellschaftliche Normen und Werte und deren Wandlung •
  • Methoden für die Arbeit mit Kindern 
  • Kindliche Spiele im Entwicklungsprozess 
  • Fallbesprechung aus der Praxis 
  • Elternarbeit und konkrete Hilfen für den Umgang mit den Eltern

Dauer: 4 Stunden

Patchwork Familien - "Meine, deine, unsere Kinder"

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

Inhalt:
Patchwork Familien in ihrer Vielfalt
Verstehen der Ordnung des neuen Familienmodells
Analyse der besonderen Alltagssituation von Kindern in Patchwork Familien
Erfahrung von Trennung und Scheitern
Bedeutung der nicht anwesenden Elternteile
Exemplarische Familienaufstellung

Dauer: 4 Stunden

Prävention von sexualisierter Gewalt an Kindern

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, Tageseltern

Inhalt:

  • Definition sexualisierte Gewalt 
  • Wer übt sexualisierte Gewalt aus? - Statistische Angaben 
  • Rechtliche Aspekte 
  • Was können pädagogische Fachkräfte und Eltern tun, um Kinder zu schützen? 
  • Sexualverhalten von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter 
  • Unterschied zwischen kindlichem / vorpubertärem Ausprobieren und sexuellen Übergriffen unter Kindern 
  • Anforderungen an pädagogische Konzepte

Dauer: 1 Tag à 6 Stunden

Sexuelle Übergriffe unter Kindern und Jugendlichen

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, Jugendleiter, Freizeithelfer

Inhalt:

  • Sexualverhalten von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter und in der Pubertät 
  • Unterschied zwischen kindlichem / vorpubertärem Ausprobieren und sexuellen Übergriffen 
  • Fachlicher Umgang mit sexuellen Übergriffen unter Kindern und Jugendlichen; pädagogische Interventionen 
  • Anforderungen an pädagogische Konzepte 
  • Reflektion der eigenen Haltung

Dauer: 1 Tag à 6 Stunden

Jugendliche und der Umgang mit Sexualität in digitalen Medien

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, Jugendleiter, Freizeithelfer

Inhalt:

  • Überblick über die Medienwelten von Jugendlichen 
  • Selbstdarstellung und Selbstfindung • Risiken im Umgang mit digitalen Medien 
  • Cybermobbing 
  • Pornografie und die eigene Sexualität 
  • Gewaltdarstellungen in digitalen Medien
  • Kommunikation und Beziehungen (soziale Netzwerke, Handy, etc.) 
  • Pädagogische Handlungsmöglichkeiten

Dauer: 4 - 6 Stunden

Jugendsexualität - ein heißes Eisen

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, Jugendleiter, Freizeithelfer

Inhalt:

  • Psychosexuelle Entwicklung in der Pubertät 
  • Umgang mit der Darstellung von Sexualität in den Medien 
  • Geschlechtsspezifische Verhaltensweisen von Mädchen und Jungen 
  • Sexualität und Sprache 
  • Umgang mit sexuell grenzverletzendem Verhalten 
  • Kennenlernen sexualpädagogischer Methoden 
  • Reflektieren der eigenen Rolle im Umgang mit Jugendlichen

Dauer: 2 Tage à 4 Stunden

Entwicklung einer sexualpädagogischen Konzeption

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

Inhalt:

  • Erarbeitung von Leitlinien zum Thema Sexualität 
  • Sexualaufklärung: Alters- und entwicklungsmäßige Aufklärung, um eine positive sexuelle Entwicklung zu ermöglichen 
  • Sexualität: Was ist erlaubt, was ist verboten?

Dauer: 1 Tag à 6 Stunden sowie ein verbindlicher Nachbereitungstermin von ca. 2-3 Stunden nach Fertigstellen der Konzeption

Wie führe ich ein schwieriges Elterngespräch?

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

Inhalt:

  • Geeignete Rahmenbedingungen schaffen 
  • Strukturierung des Gespräches 
  • Wie gelingt es mir, den Eltern wertschätzenden zu begegnen? 
  • Übungen zu Fragetechniken und aktivem Zuhören 
  • Win-Win-Situation schaffen 
  • Protokoll erstellen

Dauer: 1 Tag à 6 Stunden

Sexualität und geistige Behinderung

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

Inhalt:

  • Auseinandersetzung mit dem Thema Sexualität und geistige Behinderung 
  • Wissensvermittlung über rechtliche Bestimmungen und rechtliche Handlungsmöglichkeiten 
  • Informationen zu Sexualität und sexuellen Grenzüberschreitungen 
  • Möglichkeiten der Prävention gegen sexualisierte Gewalt 
  • Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen in Einrichtungen 
  • Reflektieren der eigenen Werte und Haltungen

Dauer: 2 Tage à 4 Stunden

Elternabende

Psychosexuelle Entwicklung im Kindesalter

Zielgruppe: Eltern, Großeltern

Inhalt:

  • Bedeutung des Begriffes "Kindliche Sexualität" 
  • Wichtigkeit der psychosexuellen Entwicklung im Reifungsprozess 
  • Prägung eigener Sexualität im sozialen Erleben • Entwicklungsphasen nach S. Freud • Ausdrucksformen kindlicher Sexualität 
  • Kindliche Spiele im Entwicklungsprozess 
  • Diskussionsmöglichkeit

Dauer: 2 Stunden

Prävention von sexualisierter Gewalt an Kindern

Zielgruppe: Eltern, Großeltern

Inhalt:

  • Definition sexualisierte Gewalt 
  • Wer übt sexualisierte Gewalt aus? - Statistische Angaben 
  • Rechtliche Aspekte 
  • Was können Eltern tun, um ihr Kind zu schützen? 
  • Sexualverhalten von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter 
  • Unterschied zwischen kindlichem / vorpubertärem Ausprobieren und sexuellen Übergriffen unter Kindern

Dauer: 1 ½ - 2 Stunden

Pubertät- Pickel, Punk und Pille

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, Jugendleiter, Freizeithelfer

Inhalt:

  • Körperliche und geistige Veränderungen in der Pubertät 
  • Geschlechtsspezifische Unterschiede
  • Wissensvermittlung über die verschiedenen Phasen der Pubertätsentwicklung 
  • Reflektieren der eigenen Rolle im Umgang mit Jugendlichen 
  • Regeln, Grenzen, Konsequenzen vs. Loslassen 
  • Sexualität in der Pubertät

Dauer: 1 ½ - 2 Stunden

Jugendliche und der Umgang mit Sexualität in digitalen Medien

Zielgruppe: Eltern, Großeltern

Inhalt:

  • Was machen Jugendliche im Internet? 
  • Erziehung und digitale Medien: Müssen Regeln aufgestellt werden und welche Regeln sind notwendig? 
  • Selbstdarstellung und Selbstfindung 
  • Risiken im Umgang mit digitalen Medien 
  • Cybermobbing 
  • Gewaltdarstellungen in den digitalen Medien 
  • Pornografie und die eigene Sexualität 
  • Kommunikation und Beziehungen (soziale Netzwerke, Handy, etc.)

Dauer: 1 ½ - 2 Stunden

Sexualpädagogik

Sexualpädagogische Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche in Schulen oder in außerschulischen Einrichtungen

Inhalt:

  • Stufenweise Ergänzung des Sexualkundeunterrichts in der gewohnten Schulumgebung oder in der außerschulischen Einrichtung 
  • Differenzierte Angebote für alle Schulformen und Altersklassen ab der 4. Klasse 
  • Geschlechtsspezifische Angebote für reine Mädchen - und Jungengruppen 
  • Alle Themen rund um Gefühle, Körperwahrnehmung, körperliche Entwicklung, Pubertät, Liebe, Verhütung, Rollenbilder 
  • Umgang mit Sexualität in den digitalen Medien 
  • Auseinandersetzung mit persönlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Einstellungen zum Thema Sexualität

Dauer: 1 ½ - 6 Stunden oder als Projekttag(e) buchbar

Sexualpädagogische Gruppenarbeit mit Erwachsenen

Zielgruppe: Junge Erwachsene in Berufsbildungsmaßnahmen und/oder Ausbildung, erwachsene Menschen mit Behinderung

Inhalt:

  • Austausch mit anderen, Reflexion, Diskussion 
  • Alle Themen rund um Liebe, Partnerschaft, Verhütung, Gefühle, Rollenbilder, Körperwahrnehmung
  • Auseinandersetzung mit persönlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Einstellungen zum Thema Sexualität 
  • Umgang mit Sexualität in den digitalen Medien

Dauer: 1 ½ - 6 Stunden oder als Projekttag(e) buchbar

Sexualpädagogische Gruppenarbeit mit Menschen mit Behinderung

Zielgruppe: Erwachsene Menschen mit Behinderung

Inhalt:

  • Alle Themen rund um Gefühle, Körperwahrnehmung, Liebe, Partnerschaft, Verhütung, Elternschaft 
  • Umgang mit Grenzen

Dauer: 1 ½ - 6 Stunden oder als Projekttag(e) buchbar