Spendenkonto

IBAN: DE 72 5502 0500 0007 6064 00

BIC: BFSWDE33MNZ

Mittel aus der Bundesstiftung "Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens"

Voraussetzungen

Schwangerschaft zur Zeit der Antragsstellung

Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland

Bedürftigkeit (z.B. wirtschaftliche Notlage)

Mitzubringen ist:

Ausweis

- für Deutsche: Personalausweis oder Reisepass

- für ausländische Mitbürger: Reisepass

Mutterpass

Einkommensnachweis der letzten 3 Monate (falls nicht alleine wohnend auch vom Partner), z.B.:

- Lohn- oder Gehaltsabrechnung

- Bewilligungsbescheid über Arbeitslosengeld II + Sozialgeld

- Wohngeldbescheid

- Bescheid nach Asylbewerberleistungsgesetz

- Bewilligungsbescheid über Arbeitslosengeld I

- Bescheid über Ausbildungsförderung (Bafög)

- Unterhaltsbescheid

Selbstständige: letzter Steuerbescheid, wenn nicht vorhanden:

betriebswirtschaftliche Auswertung( BWA) der letzen 3 Monate + Kontoauszüge aller Konten der letzten 3 Monate zur Einsicht

Mietvertrag (+ Nkst., + Heizkst.) und Kontoauszüge der Mietüberweisung vom letzten Monat

Heizkostenabrechnung (oder Kontoauszug), wenn vorhanden

Nachweis über Kindergeld (letzter Kontoauszug)

Schuldennachweis ( wenn durch Schwangerschaft entstanden)

Bundesstiftung "Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens"

Die Bundesstiftung „Mutter und Kind“ unterstützt werdende Mütter in einer (finanziellen) Notlage mit einmaligen Leistungen, wenn Hilfe durch andere Sozialleistungen nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung steht.

Die finanzielle Unterstützung durch die Bundesstiftung ist eine freiwillige Leistung. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Die Höhe der Unterstützung ist einkommensabhängig und fällt je nach individueller Notlage unterschiedlich aus.

Ob bei Ihnen eine Notlage gegeben ist, wird durch die Prüfung (u.a. der Einkommensverhältnisse) in der Beratung festgestellt.

Ein Antrag auf finanzielle Unterstützung durch die Bundesstiftung kann neben pro familia auch bei anderen Schwangerschaftsberatungsstellen, wie z.B. Caritas, Diakonie und Ehe-und Familienberatung gestellt werden, die Mittel können jedoch nur einmalig bei einer Beratungsstelle beantragt werden.

Ablauf der Beratung

Es ist nötig, dass die Antragsstellerin persönlich zum vereinbarten Termin erscheint. Die Terminvergabe erfolgt nur telefonisch unter 06151-429420 (Mo.- Fr .10.00-12.00 Uhr / Mo., Do – 15.30-17.00 Uhr).

Sind Ihre Deutschkenntnisse nicht ausreichend bitten wir Sie, eine Begleitperson zum Übersetzen(evtl. Dolmetscherin) zum Beratungsgespräch mitzubringen.

In der Beratung wird geprüft, ob Ihr Antrag Aussicht auf Erfolg hat; dazu wird Ihr Einkommen berechnet und mit einem Grenzwert verglichen. Der Berater / die Beraterin füllt anschließend mit Ihnen den Antrag aus. Für eine Antragsstellung ist es deshalb unbedingt erforderlich, dass Sie alle benötigten Unterlagen zum vereinbarten Termin vollständig vorlegen können.