Frau in einer Beratung

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Beratung durch Frau Dr. vom Orde

Sie werden beraten bei medizinischen Fragen zu Schwangerschaft und Geburt, zu Pränataldiagnostik und bei ungewollter Kinderlosigkeit.

Frau Dr. vom Orde ist Ansprechpartnerin bei medizinischen Problemen wie Menstruationsbeschwerden, informiert zur natürlichen Behandlung oder berät bei dem Wunsch nach einer zweiten Meinung (second opinion).

Alle Themen der medizinischen Beratung auf einen Blick:

  • Schwangerschaft
  • Geburt
  • Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Untersuchung)
  • Familienplanung
  • Sexualität
  • Verhütung
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Wechseljahre
  • Sexualität im Alter
  • Brustselbstuntersuchung nach der mamma-care-Methode
  • Information für junge Mädchen als Vorbereitung auf den ersten Besuch bei der Frauenärztin / Frauenarzt
  • Menstruationsbeschwerden

Wir beraten in verständlicher Sprache, ergebnisoffen, pharmaunabhängig und frei von wirtschaftlichen Interessen.

Ärztliches Angebot

Mit unserm Angebot möchten wir dazu beitragen, dass Sie möglichst schnell und unbürokratisch klären können, wer der genetische Vater des Kindes ist. Auch im Sinne des Kindes gehen wir davon aus, dass es von Vorteil ist, wenn möglichst früh Sicherheit in dieser Frage besteht.

Jeder Mensch hat das Recht auf das Wissen um die eigene Abstammung

Wir bieten zeitnah Termine an. Für die Durchführung des Tests erheben wir eine Gebühr von 10€. Die Testanalyse müssen Sie beim Labor bezahlen.

Sie können sich bei uns über die verschiedenen Möglichkeiten der Empfängnisverhütung und deren Anwendung, Wirkungsweise, Vorzüge, Nachteile und Risiken informieren. Ein ausführliches Beratungsgespräch kann Ihnen helfen, eine Methode der Empfängnisverhütung zu finden, die für Sie akzeptabel, sicher und verträglich ist.

Außerdem ist auch eine Größenanpassung von Diaphragmen möglich, sowie eine Beratung zur Handhabung.

Die Namen der Präparate sind:

  • PiDaNa (früher Unofem) (1 Tablette)
  • ellaOne (1 Tablette)

PiDaNa, früher Unofem oder Levogynon, ist seit 10 Jahen auf dem duetschen Markt. Sie ist bis zum dritten Tag nach der Verhütungspanne zugelassen. EllaOne, seit Sept. 2010 auf dem Markt, hat einen anderen Wirkstoff und ist bis zu 5 Tagen nach einer Verhütungspanne oder einem ungeschützten Verkehr zugelassen.

Die medizinische und psychologische Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch ist ergebnisoffen und unterstützt den vielseitigen und konstruktiven Umgang mit den Herausforderungen der ungewollten Kinderlosigkeit.

Medizinische Beratung

  •         Informationen über  Verfahren und Vorgehensweisen der Reproduktionsmedizin
  •         Informationen zu Erfolgsaussichten, Risiken und Nebenwirkungen der verschiedenen Methoden
  •         Informationen zu naturheilkundlichen Möglichkeiten
  •         Unterstützung in dem Bemühen, die geeignete Therapie zu finden oder die eigenen Grenzen zu bestimmen

Psychologische Beratung

  •         wenn Sie als Paar über unterschiedliches Erleben und Umgehen mit der ungewollten Kinderlosigkeit sprechen möchten
  •         beim Bemühen, einen positiven Umgang mit Erwartungen und Reaktionen von Familie und Freundeskreis zu finden
  •         bei der Suche nach eigenen Wegen im Umgang mit Erwartungen und Enttäuschungen während der Behandlung
  •         als Begleitung während der medizinischen Behandlungen
  •         bei sexuellen Problemen, die in Zusammenhang mit der Kinderlosigkeit oder während einer Behandlung entstanden sind
  •         bei der Entwicklung von Perspektiven, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt

 

Medizinische und psychosoziale Beratung vor, während und nach pränataler Diagnostik

Eltern werden bedeutet für die meisten Paare den Beginn einer neuen Lebensphase.Die Freude über die Schwangerschaft kann aber auch mit Sorge um die Gesundheit des Ungeborenen verbunden sein.Mit der pränatalen Diagnostik können heute schon zu einem frühen Zeitpunkt der Schwangerschaft mögliche Auffälligkeiten oder Fehlbildungen beim Kind erkannt oder ausgeschlossen werden. Die meisten Kinder kommen gesund zur Welt. In einigen Fällen kann durch eine frühzeitige Feststellung einer Erkrankung die Behandlung des Kindes in der Schwangerschaft oder nach der Geburt in die Wege geleitet werden. Häufiger (ca. 4%) müssen sich die Eltern mit einer Diagnose auseinander setzen, für die es keine Therapiemöglichkeiten gibt.In diesem Kontext  stellen sich viele Fragen und Entscheidungen sind zu treffen. Wir beraten und unterstützen Sie in jeder Phase der pränataldiagnostischen Untersuchungen. 

 

Vor der Pränataldiagnostik

Wenn bei der Schwangerenvorsorge pränatale Untersuchungen vorgeschlagen wurden, fragen Sie sich möglicherweise:

  •         Möchte ich überhaupt Pränataldiagnostik in Anspruch nehmen?
  •         Was erhoffe, was befürchte ich, will ich wirklich alles wissen?
  •         Wenn ja, welche Untersuchung soll es sein?
  •         Welche Risiken gibt es bei der Untersuchung und möchte ich diese eingehen?
  •         Wie aussagekräftig ist die Untersuchung?·        
  •         Wie kann ich damit umgehen, wenn ich von einer Erkrankung oder Behinderung meines Kindes erfahre?
  •         Welche Konsequenzen hätte ein auffälliger Befund?

 

Während der Untersuchung und in der Wartezeit auf die Ergebnisse

  •          Sollen weitere Untersuchungen durchgeführt werden?
  •          Wie kann ich die Wartezeit aushalten?
  •          Wie kann ich mit meinem Kind in Kontakt bleiben?

 

Nach Feststellung eines auffälligen Befundes

  •          Brauche ich eine weitere Bestätigung der Diagnose?
  •          Kann ich dieses Kind mit seinen Einschränkungen annehmen?
  •          Wie könnte das Leben mit einem kranken oder behinderten Kind aussehen?
  •          Welche Hilfen, Fördermöglichkeiten gibt es?
  •          Wie finde ich Kontakte zu ähnlich betroffenen Familien bzw. Selbsthilfegruppen?
  •          Wie wird mein Umfeld auf die neue Situation reagieren?
  •          Von wem kann ich Unterstützung und Verständnis erwarten?
  •          Welche medizinischen Therapiemöglichkeiten gibt es?
  •          Darf ich Gedanken an einen Abbruch haben?
  •          Was geschieht bei einem Abbruch mit“ medizinischer Indikation“?
  •          Wie kann ich von meinem Kind Abschied nehmen?

 

In der Beratung geben wir Ihnen Zeit und Raum, um über scheinbar widersprüchliche Gefühle und Wünsche, Hoffnungen, Ängste und Ambivalenzen zu sprechen. Besonders nach der Diagnose einer schweren Krankheit oder Behinderung gibt es keine „einfache“ Entscheidung. In unserer Beratungsstelle erhalten Sie Unterstützung und Begleitung, unabhängig davon wie Sie sich entscheiden. Die Beratung erfolgt in der Entscheidungsphase, nach „stiller Geburt“ oder als Begleitung in der Schwangerschaft und nach Geburt eines Kindes mit Behinderung.

Die Beratung ist ergebnisoffen, konfessionsunabhängig und kostenlos. Sie orientiert sich an den Bedürfnissen, Lebensumständen und Wertvorstellungen der Frau oder des Paares. Die Beraterinnen unterliegen der Schweigepflicht.

Falls Sie vermuten, schwanger zu sein, können Sie bei uns einen Schwangerschaftstest durchführen lassen, sobald die Regelblutung ausgeblieben ist. Sollte sich eine Schwangerschaft bestätigen, beraten wir Sie gern zu Ihren weiteren Möglichkeiten.

Die Beratung zum Thema Wechseljahre kann medizinische, psychische und soziale Themen umfassen wie beispielsweise

  •          körperliche und psychische Veränderungen in den Wechseljahren
  •          Auswirkung der hormonellen Veränderungen auf  Sexualität und Libido
  •          Veränderungen im Lebensumfeld
  •          frühe Wechseljahre
  •          Behandlung von Beschwerden in den Wechseljahren mit verschiedenen Methoden, sowie deren Vor- und Nachteile, Wirksamkeit und Risiken
  •          Alternativen zur klassischen Hormonbehandlung
  •          Behandlung mit Hormonen

Die Wechseljahre sind ein natürlicher und unvermeidlicher Umstellungsprozess im Leben jeder Frau. Mit den hormonellen Veränderungen kommt es zu einem körperlich-seelischen Anpassungsprozess, der von Frau zu Frau unterschiedlich verläuft und erlebt wird. Die Spanne reicht von keinerlei bis zu erheblichen Beschwerden, wobei Frauen mit ernsten Beschwerden den kleineren Teil aller Frauen in den Wechseljahren darstellen.