Webinar: Schwangerschaftskonfliktberatung am Telefon

BeginnDienstag, 12.05.2020, 17.00 Uhr
EndeDienstag, 12.05.2020, 18.30 Uhr
Besonderheiten

Melden Sie sich wie gewohnt an. Sie erhalten ab dem 10.5.2020 eine Email, mit der Sie sich auf der Webinar-Plattform anmelden können. Bitte melden Sie sich möglichst mit Ihrer pro familia-Email-Adresse an.

Ort
online
Sie erhalten nach der Zulassung einen Link, um sich auf der Webinar-Plattform anzumelden.
Leitung Kirsten Schmitz

Dipl.-Sozialpädagogin, pro familia Heidelberg


Ziele/Inhalte

Seit fast zwei Monaten besteht in vielen Bundesländern die Möglichkeit, Schwangerschaftskonfliktberatung während der Corona-Pandemie telefonisch durchzuführen. Dies stellt sowohl Berater*innen als auch Klient*innen vor neue Herausforderungen und Fragestellungen. Das Webinar lädt zum Rückblick auf diese Zeit und zum Ausblick auf kommende Zeiten ein und geht dabei folgenden Fragen nach: Welchen Herausforderungen begegnen Berater*innen in der telefonischen Schwangerschaftskonfliktberatung? Welche Rahmenbedingungen und Strukturen benötigt diese Beratungsform? Wie können die pro familia Qualitätsstandards auch in diesem Setting umgesetzt werden? Wie kann Selbstfürsorge in dieser Zeit gelingen?

Nach einem Kurzvortrag in die Thematik möchten wir Sie einladen, Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen in Form von Chat-Kommentaren einzubringen und so einen Austausch über die Bundesländergrenzen hinweg zu ermöglichen.

Das Webinar richtet sich an erfahrene beraterische Fachkräfte in der §219-Beratung. Die Teilnahmezahl ist begrenzt, bitte melden Sie sich an.

Methoden
Zielgruppe
  • Fachkräfte, die die Schwangerschaftsberatung nach dem derzeit geltenden Recht durchführen
Zulassungsvoraussetzungen

Das Webinar richtet sich vor allem an Berater*innen von pro familia.

Teilnahmebeitrag
MitarbeiterInnen der pro familia  kostenlos
Fahrtkosten
Unterkunft und Verpflegung
AnmeldungDiese Veranstaltung befindet sich derzeit nicht in der Ausschreibung.

RÜCKTRITTSBEDINGUNGEN

Zu- und Absagen werden erst nach Ende der Anmeldefrist und Durchsicht aller eingegangenen Anmeldungen erteilt.

  1. Absagen sind grundsätzlich nur an den Veranstalter, also den pro familia Bundesverband zu richten.
  2. Absagen vor Ablauf der Anmeldefrist sind kostenfrei.
  3. Bei Absagen nach Erhalt der Zulassung zu einer Fortbildung bis zum 14. Tag vor Kursbeginn (Eingang der Absage beim pro familia Bundesverband) beträgt die Ausfallgebühr 50 Prozent.
  4. Bei Absagen innerhalb 14 Tage vor Kursbeginn ist der volle Teilnahmebeitrag zu zahlen. In Ausnahmesituationen und nach Rücksprache jedoch nur 50 Prozent.
  5. Wenn der freigewordene Platz neu besetzt werden kann, fällt für den/die ursprüngliche TeilnehmerIn nur eine Bearbeitungsgebühr von 20 Prozent an.
  6. Bei Absagen zur Teilnahme am pro familia Grundkurs für neue Mitarbeiter*innen innerhalb 14 Tage vor Kursbeginn entstehen Bearbeitungsgebühren von 50 €, wenn der Platz nicht neu besetzt werden kann.
  7. Bei krankheitsbedingten Absagen entstehen bei Vorlage eines ärztlichen Attestes keine Kosten, sofern das Tagungshaus keine Übernachtungskosten in Rechnung stellt. Sollten dem pro familia Bundesverband Stornokosten berechnet werden, müssen diese von der/dem Teilnehmenden übernommen werden.
  8. Für die Teilnahme einer Ersatzperson ist Rücksprache mit dem pro familia Bundesverband erforderlich.

Corona-bedingte Änderungen der Veranstaltung

Aufgrund der Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mussten seit März 2020 auch Fortbildungsveranstaltungen des pro familia Bundesverbandes abgesagt werden oder kurzfristig als Online-Veranstaltung stattfinden. Es ist derzeit nicht auszuschließen, dass es auch in der zweiten Jahreshälfte 2020 und darüber hinaus zu kurzfristigen Absagen oder Änderungen der Veranstaltung kommen kann, wenn seitens der Behörden Veranstaltungen und Reisetätigkeiten erneut oder weiterhin eingeschränkt werden.

Dennoch planen wir aktuell Präsenz-Fortbildungsveranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte, für die Sie sich verbindlich anmelden können. Sollten die Fortbildungen aufgrund der Ausbreitung des Virus nicht wie geplant stattfinden können, wird im Einzelfall geprüft, ob die Veranstaltung entfallen muss oder ggfs. Online-Alternativen geplant werden können. Diese Entscheidung ist abhängig von Terminkapazitäten der Trainer*innen und Tagungshäuser sowie der Inhalte und Methoden der Fortbildung. Sollte es notwendig sein, die Fortbildung online stattfinden zu lassen, verringert dies den Teilnahmebetrag nicht, da uns durch die technischen Voraussetzungen und den Mehraufwand der Trainer*innen Mehrkosten entstehen.

Die Fortbildung wird gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln.


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