Social Media in der Öffentlichkeit: Sinn, Unsinn, Chancen, Risiken, Handwerkszeug

BeginnMontag, 21.09.2020, 11.00 Uhr
EndeDienstag, 22.09.2020, 16.00 Uhr
Besonderheiten

Melden Sie sich wie gewohnt an. Sie erhalten ab dem 31.08.2020 eine Email, mit der Sie sich auf der Webinar-Plattform anmelden können. Bitte melden Sie sich möglichst mit Ihrer pro familia-Email-Adresse an.


Ein Technikcheck findet am Mittwoch, 17.9. von 15-16 Uhr statt.

Ort
online
Die Zugangsdaten zur Webinarplattform werden kurzfristig versandt.
Leitung Kerstin Müller

Freie Redakteurin, Trainerin und Dozentin in den Themenbereichen Kommunkation und Öffentlichkeitsarbeit


Ziele/Inhalte

Nicht erst Corona hat deutlich gemacht: Digital geht heute alles: HomeOffice, HomeSchooling, Online-Kongresse, Online-Beratung, Online-Stammtische. Binnen weniger Stunden mobilisieren sich Menschen in den Sozialen Medien und machen aus Ideen Projekte und loten neue Wege für die Zivilgesellschaft von morgen aus. Aber Stop! Geht das alles nur mit Social Media? Oder gerade deswegen oder auch ohne? Die Öffentlichkeitsarbeit hat sich in den vergangenen Jahren rasanter verändert als andere Bereiche. Was früher gut ging, erreicht heute niemanden und so manch eine Zielgruppe treffen wir nicht mehr dort, wo wir sie Jahre lang verortet haben. Zeit, in einem 2-tägigen Online-Workshop die Frage zu stellen: Was muss die Soziale Träger über Soziale Medien wissen und welcher Nutzen könnte darin für die eigenen Anliegen liegen? Welche veränderten Arbeitsabläufe und Prioritäten sind damit verbunden und wie gestalten wir die zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit als Verband? Es besteht ein hoher Übungs- und Praxisanteil.

Ziel der Fortbildung ist es, den Teilnehmenden einen Überblick über die aktuelle Landschaft von Social Media Plattformen zu geben. Sie sollen Bewertungsinstrumente an die Hand bekommen, um zu entscheiden, welche Plattformen für welche Ziele sinnvoll sind und Impulse für die Aufbereitung der Inhalte für die jeweiligen Plattformen bekommen.

Insbesondere sollen folgende Fragen behandelt werden:

  • Welche Social Media Kanäle gibt es und für welche Zielgruppe/Inhalte eignen sie sich?
  • Wie können Inhalte für diese Kanäle aufbereitet werden? (besondere Sprachkompetenzen? Bild und Video Erstellung und Auswahl?)
  • Was sind passende und realistische Ziele und Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit mit Social Media?
  • Welche Handlungsanleitungen und strategische Vorgaben vom Verband braucht es für eine gute Arbeit mit Social Media Kanälen?
  • Wie kann sich Öffentlichkeitsarbeit im Verband mit Hilfe von Social Media vernetzen?
Methoden
Zielgruppe
  • pro familia Mitarbeiter*innen in Landes- und Ortsverbänden oder Beratungsstellen, die mit der Öffentlichkeitsarbeit betraut sind und die bereits Social Media Plattformen bedienen oder damit beginnen wollen. Alle Teilnehmenden haben die Passwörter Ihrer
Zulassungsvoraussetzungen

Die Teilnahme an der Fortbildung setzt voraus:

  • Bereitschaft, sich auf ein digitales Zusammenarbeiten einzulassen und eigene Erfahrungen aktiv einzubringen.
  • Für pro familia Mitarbeiter*innen ist die Absolvierung des Grundkurses für neue haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen Voraussetzung.
Teilnahmebeitrag
MitarbeiterInnen der pro familia  € 50,00
Fahrtkosten
Unterkunft und Verpflegung
AnmeldungDiese Veranstaltung befindet sich derzeit nicht in der Ausschreibung.
Anmeldeschluss30.08.2020
Infos als Download2_2020_Ausschr._social_media.pdf (570 Ki)

RÜCKTRITTSBEDINGUNGEN

Zu- und Absagen werden erst nach Ende der Anmeldefrist und Durchsicht aller eingegangenen Anmeldungen erteilt.

  1. Absagen sind grundsätzlich nur an den Veranstalter, also den pro familia Bundesverband zu richten.
  2. Absagen vor Ablauf der Anmeldefrist sind kostenfrei.
  3. Bei Absagen nach Erhalt der Zulassung zu einer Fortbildung bis zum 14. Tag vor Kursbeginn (Eingang der Absage beim pro familia Bundesverband) beträgt die Ausfallgebühr 50 Prozent.
  4. Bei Absagen innerhalb 14 Tage vor Kursbeginn ist der volle Teilnahmebeitrag zu zahlen. In Ausnahmesituationen und nach Rücksprache jedoch nur 50 Prozent.
  5. Wenn der freigewordene Platz neu besetzt werden kann, fällt für den/die ursprüngliche TeilnehmerIn nur eine Bearbeitungsgebühr von 20 Prozent an.
  6. Bei Absagen zur Teilnahme am pro familia Grundkurs für neue Mitarbeiter*innen innerhalb 14 Tage vor Kursbeginn entstehen Bearbeitungsgebühren von 50 €, wenn der Platz nicht neu besetzt werden kann.
  7. Bei krankheitsbedingten Absagen entstehen bei Vorlage eines ärztlichen Attestes keine Kosten, sofern das Tagungshaus keine Übernachtungskosten in Rechnung stellt. Sollten dem pro familia Bundesverband Stornokosten berechnet werden, müssen diese von der/dem Teilnehmenden übernommen werden.
  8. Für die Teilnahme einer Ersatzperson ist Rücksprache mit dem pro familia Bundesverband erforderlich.

Corona-bedingte Änderungen der Veranstaltung

Aufgrund der Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mussten seit März 2020 auch Fortbildungsveranstaltungen des pro familia Bundesverbandes abgesagt werden oder kurzfristig als Online-Veranstaltung stattfinden. Es ist derzeit nicht auszuschließen, dass es auch in der zweiten Jahreshälfte 2020 und darüber hinaus zu kurzfristigen Absagen oder Änderungen der Veranstaltung kommen kann, wenn seitens der Behörden Veranstaltungen und Reisetätigkeiten erneut oder weiterhin eingeschränkt werden.

Dennoch planen wir aktuell Präsenz-Fortbildungsveranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte, für die Sie sich verbindlich anmelden können. Sollten die Fortbildungen aufgrund der Ausbreitung des Virus nicht wie geplant stattfinden können, wird im Einzelfall geprüft, ob die Veranstaltung entfallen muss oder ggfs. Online-Alternativen geplant werden können. Diese Entscheidung ist abhängig von Terminkapazitäten der Trainer*innen und Tagungshäuser sowie der Inhalte und Methoden der Fortbildung. Sollte es notwendig sein, die Fortbildung online stattfinden zu lassen, verringert dies den Teilnahmebetrag nicht, da uns durch die technischen Voraussetzungen und den Mehraufwand der Trainer*innen Mehrkosten entstehen.

Die Fortbildung wird gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln.


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