pro familia magazin 02/07

Schwerpunkt Integration von MigrantInnen

 

Aus dem Inhalt

  • Für ein Migrations-Mainstreaming. Oder: Die Notwendigkeit, die kulturelle Öffnung aus der Nische des Besonderen holen. Sigrid Weiser. Angebote, die die spezifische Situation von MigrantInnen einbeziehen sind ein Muss für soziale Dienste und keine Sonderaufgabe für spezielle Beratungseinrichtungen. Deshalb ist die Etablierung der pro familia Angebote als migrationssensibles Angebot eine Querschnittsaufgabe für alle, legt Sigrid Weiser vom pro familia-Bundesverband in diesem Beitrag dar. Artikel als pdf-Dokument
  • Managing Diversity – aber wie? Erster pro familia-Workshop in Berlin. Jörg Nitschke und Andreas Goosses.
  • Die „vergessenen Frauen“ aus der Zuwanderergeneration. Studie zur Lebenssituation von alleinstehenden MigrantInnen. Ingrid Matthäi.
  • Integration, Migration und Depression. Psychische Krisen bei Menschen mit Migrationshintergrund. Meryam Schouler-Ocak
  • Von Jungfräulichkeit, Treue und Moral. Oder: Die Furcht vor dem Verrat an der eigenen Kultur. Nursen Aktas.
  • Willenlose Geschöpfe und Freiheitsräuber. Sexuelle Selbstbestimmung für Aysche und Tanja. Lucyana Wronska.
  • Lehrstunden in Vielfalt und Toleranz. Herausforderungen an die Sozialpädagogik. Renate Pogede.
  • „Hos geldiniz“ heißt „Herzlich willkommen“. Gruppenberatung mit Migrantinnen. Meral Renz.
  • Sexualität in den neuen Medien. Michael Malina. Zunehmend wird die angebliche sexuelle Verwahrlosung von Jugendlichen beklagt. Wie viel ist dran an den Horrorgeschichten von Gewaltpornos konsumierenden Jugendlichen? Und wie kann die Sexualpädagogik Eltern und MultiplikatorInnen, aber auch die Jugendlichen selbst unterstützen? Ein Sexualpädagoge von pro familia Villingen-Schwenningen berichtet von seinen Erfahrungen. Artikel als pdf-Dokument



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