pro familia Logo
Der pro familia newsletter wird nicht richtig angezeigt? Bitte hier online lesen.

18. Dezember 2013


Liebe Leserinnen und Leser,

vielleicht sollten wir wie die Kinder alle unsere Wünsche auf einen Zettel schreiben. Die pro familia Liste wäre lang. Sie reichte von der kostenlosen Vergabe von Verhütungsmitteln über die Abschaffung des Betreuungsgeldes bis hin zur rezeptfreien Pille danach und dem Zugang zu sexueller Bildung, Verhütung und einem sicheren Schwangerschaftsabbruch.

Grundlegende Rechte sollte auch der Bericht über sexuelle und reproduktive Gesundheit stärken, der kürzlich im Europaparlament zur Abstimmung stand. Er enthält lediglich Empfehlungen an die nationalen Regierungen. Dennoch behaupteten AbtreibungsgegnerInnen im Vorfeld der Abstimmung, mit dem Bericht sollten alle EU-Mitgliedsstaaten gezwungen werden, „Abtreibung und Homosexualität“ zu sponsern und eine „Zwangsschulsexualerziehung“ einzuführen.

Der Bericht ist gescheitert, wenn auch nur knapp. Somit gibt es noch einen Wunsch, dieses Mal an das EU-Parlament: neue Wege zu finden, sexuelle und reproduktive Rechte auf europäischer Ebene zu verankern.

Mit diesem letzten pro familia newsletter in diesem Jahr wünschen wir Ihnen schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2014!

Regine Wlassitschau
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Keine Artikel in dieser Ansicht.

Abmelden  Anmelden