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2. Dezember 2015

 

Liebe Leserinnen und Leser,

am vergangenen Freitag hat ein Mann drei Menschen vor einem Familienplanungszentrum von Planned Parenthood in Colorado erschossen, neun wurden verletzt. Schnell zeichnete sich ab, dass der Täter ein radikaler Abtreibungsgegner ist. Es spricht alles dafür, dass er eine Organisation angreifen wollte, die seit Monaten diffamiert wird.

Die tödlichen Schüsse sind Ausdruck extremer Opposition gegen den legalen Schwangerschaftsabbruch und gegen Planned Parenthood. Sie rufen neben Entsetzen auch große Besorgnis hervor. „Es ist unfassbar, zu welchen Schritten fundamentalistische Gegner der Selbstbestimmung von Frauen fähig sind“, erklärte die pro familia Bundesvorsitzende anlässlich der Vorfälle.

Abtreibungsgegner und -gegnerinnen diffamieren, beleidigen und rufschädigen in aller Welt Menschen, die sich für sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte einsetzen. Beschämend, wenn sie sich dabei auf ihre Meinungsfreiheit berufen dürfen.

All dies zeigt: Die Stimmen für die Verteidigung einer selbstbestimmten Entscheidung müssen lauter werden.

Regine Wlassitschau
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

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