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26. Februar 2016

 

Liebe Leserinnen und Leser,

der Paritätische hat in seinem soeben veröffentlichten Armutsbericht auf das anhaltend hohe Niveau der Armutsquote hingewiesen. In Bayern und Nordrhein-Westfalen steigen die Quoten sogar. Zu den Hauptrisikogruppen zählen u.a. Alleinerziehende. Um notwendige Maßnahmen zur Armutsbekämpfung auf den Weg zu bringen, sei ein sozial- und steuerpolitischer Kurswechsel nötig, fordert der Paritätische.

Vom Bündnis Kindergrundsicherung liegt ein konkreter Vorschlag vor, wie eine grundlegende Reform der Familienförderung aussehen könnte: eine sozial gerechte Kindergrundsicherung von 536 Euro pro Monat, die eine Vielzahl an Leistungen zusammenfasst, sich am steuerlichen Existenzminimum orientiert und am Einkommen der Eltern bemessen wird. So könnten alle Familienformen gefördert und gleichzeitig die soziale Schere geschlossen werden.

Regine Wlassitschau
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

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