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1. Oktober 2014

 

Liebe Leserinnen und Leser,

jährlich sterben zigtausende Frauen an den Folgen unsicherer, illegaler Schwangerschaftsabbrüche. Daran erinnerte der weltweite Aktionstag für die Durchsetzung des freien Zugangs zu sicheren und legalen Schwangerschaftsabbrüchen am 28. September, an dem sich auch viele IPPF-Mitgliedsorganisationen beteiligten.

Besondere Aktualität hatte die Forderung „Make abortion safe. Make abortion legal“ in Spanien. Erst wenige Tage zuvor war die spanische Regierung von ihrem Vorhaben abgerückt, einen Schwangerschaftsabbruch nur noch im Falle einer Vergewaltigung oder bei ernsten Gefahren für die Gesundheit der Frau zu erlauben. Nun soll das Gesetz dahingehend geändert werden, dass Minderjährige vor einem Schwangerschaftsabbruch die Erlaubnis der Eltern einholen müssen. Bis zur 14. Woche bleibt der Schwangerschaftsabbruch aber weiterhin straffrei.

Regine Wlassitschau
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

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