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10. September 2013

 

Liebe Leserinnen und Leser,

nur die Hälfte der Wahlberechtigten der Bundestagswahl ist sich ihrer Parteientscheidung bereits recht sicher, meldete der ARD-Deutschlandtrend im August. Da kommt eine Entscheidungshilfe gerade recht: Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung ermittelt spielerisch, welche der zur Wahl zugelassenen Parteien der eigenen politischen Position am nächsten stehen.

Online können unschlüssige WählerInnen entscheiden, welchen der 38 politischen Thesen sie zustimmen, welche sie ablehnen und welchen sie neutral gegenübersteht. In der Auswertung erfahren sie, was die Parteien zum Thema geantwortet haben und wo es Übereinstimmungen zur eigenen Meinung gibt.

Erfreulich ist, dass auch die Frage der Pille danach Eingang in den Wahl-O-Mat gefunden hat. Bei These 13 „Die Pille danach soll rezeptpflichtig bleiben“ würde pro familia sich eine einstimmige Ablehnung wünschen – von WählerInnen und Parteien, damit der überholte und unsinnige Zwang zur Verschreibung der Notfallverhütung endlich ein Ende hat.

Regine Wlassitschau
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

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