pro familia Logo

Schwangerschaftsabbruch unter Corona

Die Doctors for Choice Germany e.V., Pro Choice Deutschland e.V., der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) und Mitglieder des pro familia Bundesvorstands haben bereits im März auf den gefährdeten Zugang zum Schwangerschaftsabbruch während Corona-Pandemie hingewiesen. pro familia hat in einer Pressemitteilung am 7. April erneut die Dringlichkeit des Themas betont und erforderliche Maßnahmen benannt.

Auf europäischer Ebene hat sich ein Bündnis von 100 zivilgesellschaftlichen Organisationen, darunter der pro familia Bundesverband, Mitte April an die EU-Regierungen gewandt. In einer gemeinsamen Erklärung drücken sie die Besorgnis darüber aus, dass es in vielen Ländern keine staatlichen Maßnahmen gibt, die einen sicheren und zeitnahen Zugang zu essenziellen Diensten, Produkten und Informationen der sexuellen und reproduktiven Gesundheit während der Pandemie gewährleisten. Die deutsche Übersetzung der Erklärung ist auf der pro familia Webseite abrufbar.

 

Abmelden  Anmelden