Prävention sexueller Gewalt in Einrichtungen der Behindertenhilfe

Warum ein Schutzkonzept?

"Sexueller Mißbrauch ist kein Versehen, sondern eine geplante Tat. Damit es nicht dem Zufall überlassen bleibt, ob Mädchen und Jungen geschützt weden, braucht Prävention in Einrichtungen und Institutionen einen Plan: Schutzkonzepte zur Prävention und Intervention sind ein Zusammenspiel aus strukturellen Veränderungen, Vereinbarungen und Absprachen sowie Haltung und Kultur einer Organisation." (Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter für Fragen sexuellen Kindesmißbrauchs der Bundesregierung)

Wir unterstützen Sie bei der nachhaltigen Installation eines Schutzkonzeptes, indem wir zum einen die in Ihrer Einrichtung vorhandenen Strukturen auf ihre präventive Wirkung hin prüfen und Sie bei eventuell notwendigen Veränderungsprozessen begleiten. Zum anderen schulen wir sowohl Leitungskräfte als auch pädagogisches Fachpersonal zu den wesentlichen Kernthemen, die bei der Prävention sexueller Gewalt beachtet werden müssen - dies geschieht in Form inhaltlich aufbauender Einzelgesprächen, Workshops und Coachings.

Das Angebot richtet sich an Wohnstätten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung und an Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Die Projektmitarbeiter*innen verfügen über einen langjährige und umfassende Erfahrung in der sexuellen Bildungsarbeit sowie auf dem Gebiet der Prävention sexueller Gewalt.

Der gesamte Beratungsprozess ist für Ihre Einrichtung kostenfrei.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte unser Beratungsteam unter schuko.team[at]nospamprofamilia.de