Aufklärung zwischen Playmobil und Pornobildchen - Sexualpädagogik in der Grundschule
Sexuelle Bildung im Elementarbereich bedeutet stets drei Zielgruppen im Blick zu haben: die Kinder, ihre Eltern und die Lehrer:innen.
Bei der sexualpädagogischen Arbeit mit Grundschüler:innen wollen wir vermitteln, dass man über Sex reden kann. Natürlich wissen wir, dass das Thema sehr schambesetzt ist und das respektieren wir. Da Grundschulen vor Beginn des Sexualkundeunterrichts regulär einen Elternabend abhalten, können wir die Schulen hierbei unterstützen. Mögliche Themen können dann u.a. die Vermittlung des Unterschieds zwischen kindlicher und erwachsener Sexualität, unsere Haltung, dass Sexualpädagogik zur Identitätsbildung beiträgt und auch die präventiven und gesundheitlichen Vorteile sexueller Bildung, sein. Uns ist dabei wichtig, dass wir einen Teil der Sexualaufklärung übernehmen können, aber die Sexualerziehung in der Hand der Eltern bleibt.
Um auch die Lehrkräfte möglichst gut unterstützen zu können, sind wir auch für sie stets ansprechbar und geben Hilfestellungen bei der Vorbereitung sexualpädagogischer Angebote z.B. in Form von Multiplikator:innenschulungen.
Falls Sie Interesse an einem Angebot haben, rufen Sie uns bitte an. Sie erhalten dann weitere Informationen zum Inhalt der Veranstaltung mit den Schüler*innen, zu Kosten und zur genauen Terminplanung.
Telefon 0551 58627 oder per E-Mail goettingen@profamilia.de