Besuch der Bundesfamilienministerin beim Bonner Netzwerk "Frühe Hilfen"

Bundesfamilienministerin Lisa Paus hat im Rahmen ihrer Sommerreise das Bonner Netzwerk „Frühen Hilfen für Vater, Mutter, Kind“ besucht. Die Ministerin, die auf ihrer Tour für den  Nationalen Aktionsplan „Für ein kindergerechtes Deutschland“ wirbt, machte sich in Bonn ein Bild, welchen Beitrag hier die „Frühen Hilfen“ leisten, um die Entwicklungschancen von Kindern von Anfang an zu fördern.

In Bonn besuchte sie exemplarisch den Eltern-Kind-Treff des Kinderschutzbundes in Dransdorf. Hier findet im Rahmen der Frühen Hilfen u.a. eine Eltern-Kind-Gruppe „Neu im Leben“ statt. Außerdem bietet dort profamilia eine Hebammensprechstunde an. Beide Partner sind Gründungsmitglieder des Bonner Netzwerks „Frühe Hilfen“ und haben zahlreiche präventive Angebote für Familien in ihrem Portfolio.

 

 

 

Aufholen nach Corona

Seit der Corona-Pandemie fühlen sich viele Menschen zunehmend körperlich und seelisch belastet.  Familien mit Babys und Kleinkindern sind besonders gefordert. Bei profamilia können sich daher Eltern von jungen Kindern (bis zum 3. Lebensjahr), denen es ähnlich geht, in Einzel- oder Paargesprächen psychologisch beraten lassen. Die kostenlose Beratung kann in unserer Beratungsstelle, aber auch bei Spaziergängen oder in anderen aufsuchenden Kontexten stattfinden.

Wir freuen uns, wenn Sie das Angebot an mögliche Interessierte weiterleiten. Diese können sich bei telefonisch bei der Beratungsstelle melden (0228 - 338 0000) oder sich per Mail (franziska.hiel@profamilia.de) an uns wenden.