An dieser Stelle erfahren Sie zukünftig mehr über das Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar und werden über aktuelle Termine und Aktionen informiert.
Hier finden Sie den Info-Flyer des Bündnisses als PDF-Datei.
Filmvorführung „Ein Tag ohne Frauen“ am Sonntag, 8.3.2026, um 19 Uhr, im Kino achteinhalb, Nauwieser Str. 19, 66111 Saarbrücken
Der 74minütige Film „Ein Tag ohne Frauen“ aus dem Jahr 2024 dokumentiert den isländischen Frauenstreik von 1975, bei dem 90 Prozent der Isländerinnen ihre bezahlte und unbezahlte Arbeit niederlegten, um auf Ungerechtigkeiten hinzuweisen. In Island wurden dadurch weitreichende systemische Veränderungen initiiert.
Zum 50 jährigen Jubiläum lohnt es sich, weiterhin auf die Geschlechterverhältnisse zu schauen – überall auf der Welt.
Nach dem Film gibt es die Möglichkeit, sich auszutauschen.
Eintritt: 5 €
Aktion „Enough! Genug!“ am Montag, 9.3.2026, von 12 bis 14 Uhr in der Bahnhofstraße 77-79 Saarbrücken
Die Initiative ENOUGH! hat Frauen in aller Welt aufgerufen, am Montag nach dem Internationalen Frauentag vielfältige Protestaktionen zu realisieren, um auf geschlechtsbezogene Ungerechtigkeit hinzuweisen und deren Aufhebung zu fordern.
Das FrauenForum Saarbrücken beteiligt sich zusammen mit dem Frauenrat Saarland, den Omas gegen Rechts Saar und dem Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar mit einer Aktion, bei der Passantinnen in der Bahnhofstraße eingeladen werden, sich eine Pause zu nehmen und verbal oder kreativ auszudrücken, in welchen Lebensbereichen sie von Benachteiligungen aufgrund ihres Geschlechtes betroffen sind. Sie können ihre Wut, Frustration, Trauer, Verzweiflung und ihre Ideen für mehr Gleichberechtigung äußern.
Es ist Zeit für ein starkes ENOUGH! GENUG! BASTA!
www.enoughgenug.org
FrauenForum Saarbrücken verurteilt rassistische Äußerungen des Bundeskanzlers Friedrich Merz
Das FrauenForum Saarbrücken zeigt sich entsetzt über die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der Migrant*innen als ein „Problem im Stadtbild“ bezeichnete und Abschiebungen als Lösung präsentierte.
„Wer Menschen mit Migrationsgeschichte pauschal zum Problem erklärt, verschiebt die Verantwortung für gesellschaftliche Missstände auf die Schwächsten“, erklärt das Sprecherinnenkollektiv des FrauenForums Saarbrücken. „Solche Aussagen sind nicht nur populistisch, sondern gefährlich – sie stigmatisieren ganze Bevölkerungsgruppen und befeuern rassistische Ressentiments.“
Zur ganzen Pressemitteilung geht es hier.
Das Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar informiert über reproduktive Rechte und setzt sich für die Selbstbestimmung bei Schwangerschaftsplanungen und -abbrüchen ein.
Denn die freie Entscheidung über den eigenen Körper ist ein Menschenrecht!
Das Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar hat sich 2021 gegründet. Ihm gehören an:
- Adolf-Bender-Zentrum e.V.
- Alt-Katholische Pfarrgemeinde an der Saar
- Antidiskriminierungsforum Saar
- Forum Geschlechterforschung (Universität des Saarlandes)
- Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
- FrauenGenderBibliothek Saar
- Frauennotruf Saarland
- Frauenrat Saarland
- Fugeefilms gGmbH
- Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
- LSVD+ - Verband Queere Vielfalt Saar
- Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes
- OMAS GEGEN RECHTS Saar
- pro familia Neunkirchen
- pro familia Saarbrücken
- Einzelpersonen
Neue Mitglieder in unserem Bündnis sind jederzeit herzlich willkommen! Die Mitgliedschaft ist kostenfrei.
Wie kann man mitmachen? → Wendet Euch bei Interesse einfach an saarbruecken@profamilia.de.
Wir melden uns schnellstmöglich zurück.
Wer kann mitmachen? → Jede und jeder, der oder dem reproduktive Selbstbestimmung ein Anliegen ist!