Lesung zum Weltgedenktag für Sternenkinder
Autorin Anke Keil liest: „Als Frau Trauer bei uns einzog“
mit anschließender Gelegenheit zum informellen Austausch
Donnerstag, 15.10.2026, Beginn 19:00 Uhr, Ankommen ab 18:45 Uhr
pro familia / Informations- und Vernetzungsstelle Pränataldiagnostik
Rotebühlstraße 121, 70178 Stuttgart
„Die Trauer, dieser schwierige Gast.“
Wenn ein Kind stirbt, zieht die Trauer unausweichlich ins Leben ein - oft leise, manchmal überwältigend, immer aber mit vielen Gesichtern.
Das Buch von Anke Keil ist eine besondere Geschichte über ein schwieriges Gefühl. Es unterstützt dabei, ins Gespräch zu kommen und Worte für das eigene Trauererleben zu finden. So kann durch das bewusste Erleben und Zulassen der Trauer neue Zuversicht wachsen.
Anke Keil ist Trauerbegleiterin und selbst betroffene Mutter. Ihre Tochter Klara hat sie 2015 still geboren. Sie arbeitet in der Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatungsstelle im Landratsamt Esslingen.
Eintritt frei. Plätze begrenzt.
Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten an iuv.stuttgart@profamilia.de
Preisgeld!
Das Projekt „Erinnerungsbäume für Sternenkinder“ hat einen Preis gewonnen!
Die pro familia Stuttgart freut sich mit! Wir freuen uns darüber, dass solche Projekte ins Leben gerufen werden und sind dankbar, solch engagierte Menschen unterstützen zu dürfen!
Artikel
Zusammenziehen und wohnen - Vor welchen Herausforderungen Patchworkfamilien stehen, wenn Sie sich ein gemeinsames Leben aufbauen wollen.
Darüber sprechen Diplompädagogin Barbara Wittel & Diplom-Psychologin Sara Dürr hier.
Fortbildungen
Auch dieses Jahr bieten wir wieder Fortbildungen und Workshops für pädagogische Fachkräfte an.
Frühkindliche Sexualität professionell begleiten
28.09.26 & 30.09.26 (noch Plätze frei)
Zur Ausschreibung geht es hier.
Sexualität in der mittleren Kindheit professionell begleiten
14.10.26 - 15.10.26 (nur noch wenige Plätze frei)
Zur Ausschreibung geht es hier.
Gewalt in der Beziehung - wie Täter Opfer manipulieren
Viele Fälle häuslicher Gewalt werden nicht zur Anzeige gebracht, weil Frauen Angst haben oder sich schämen. Doch welche Strategien verwenden die Täter, um Frauen an sich zu binden?
Ein Artikel zu Gewalt in Beziehungen, mit Frau Järkel.
Zum Artikel geht es hier:
Wie rede ich mit meinem Kind über das erste mal?
Wenn das eigene Kind zum ersten Mal richtig verliebt ist, dann tun sich für Eltern so einige Fragen auf.
Ein Interview mit Sozialarbeiterin M.A. Wanda Mesam und Geschäftsleitung Barbara Wittel, von Alexandra Kratz.
Zum Zeitungsartikel geht es hier.
Info zur neuen elektronischen Patientenakte (ePA)
Seit 01.10.2025 gibt es für alle die elektronische Patientenakte, außer man hat bei der eigenen Krankenkasse widersprochen.
Wenn Sie einen Schwangerschaftsabbruch durchführen lassen, können Sie entscheiden, ob dies in der elektronischen Patientenakte erscheinen soll oder nicht. Wenn die Daten in der ePA gespeichert sind, kann über das Einlesen der Karte einsehbar sein, dass Sie einen Schwangerschaftsbbruch hatten. Daten aus der ePA werden nicht nach 10 Jahren gelöscht, sondern bleiben lebenslänglich gespeichert.
Informieren Sie Ihre Krankenkasse, falls Sie die Speicherung nicht möchten bzw. dass Sie den Zugriff darauf sperren lassen möchten.
Interview mit Dr. Marion Janke
In einem aufschlussreichen Interview mit der Stuttgarter Zeitung spricht unsere ehemalige Geschäftsführerin Frau Dr. Marion Janke über die drängende Problematik der Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen, die Herausforderungen der Pränataldiagnostik und die Sorgen vieler Schwangerer in diesem sensiblen Bereich sowie die antifeministischen Tendenzen in der Bildungsarbeit. Ihre Perspektiven und Erfahrungen bieten einen wertvollen Beitrag zur aktuellen Debatte über reproduktive Rechte und die Unterstützung von Frauen in dieser Lebensphase.
Antifeminismus mit Sexueller Bildung entgegenwirken
Safe Abortion Day
Am 28. September ist jährlich wiederkehrend der Internationale Tag für einen sicheren, entkriminalisierten, kostenfreien Zugang zu Schwangerschaftsabbruch. pro familia und viele zivilgesellschaftlichen Organisationen in Baden-Württemberg haben sich dem Aufruf des bundesweiten Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung angeschlossen. Mit Aktionen und Veranstaltungen unter anderem in Stuttgart, Mannheim und Freiburg setzen wir uns für die Anerkennung des Schwangerschaftsabbruchs als Teil der regulären medizinischen Versorgung ein: "Egal wo. Egal wer. Egal warum. Der Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung".