ist allgemein mit Glück verbunden. Ängste und Unsicherheiten kommen meistens hinzu. Schwangerschaft und Geburt stellen ein erhöhtes Risiko für Partnergewalt dar. pro familia Bensheim berät Sie professionell
- zu finanziellen Ansprüchen wie Mutterschutz, Kinder- und Elterngeld,
- bei schwierigen Schwangerschaftsverläufen
- im Kontext von Pränataldiagnostik
- bei Verlusten wie Fehl- oder Totgeburten und bei traumatischen Geburtsverläufen
- bei Selbstzweifeln, gedrückter Stimmung, Ängsten, auch nach der Geburt
- zur vertraulichen Geburt - Link zur Rubrik Vertrauliche Geburt
Beratung zu finanziellen Leistungen
- Mutterschaftsgeld, Mutterschutz
- Kindergeld, Bürgergeld, Arbeitslosengeld, Wohngeld und andere Leistungen
- Elternschaft, alleinige Sorge, gemeinsame Sorge, Beistandschaft, Vaterschaftsanerkennung, Unterhalt und Unterhaltsvorschuss
- Allgemeine kurze Informationen zum Elterngeld und zur Elternzeit
Für einen Antrag auf finanzielle Unterstützung aus der Bundesstiftung Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 06251 8267530.
Spezifische Elterngeld- und Elternzeitberatung, Kosten 40€
Diese Beratung gibt Ihnen ausführliche Informationen zur Gestaltung der Elternzeit, zu Elterngeldvarianten und beantwortet Ihre Fragen. Beim Termin beraten wir Sie zu den verschiedenen Optionen des Elterngeldes und zur Elternzeit. Alle Angaben sind ohne Gewähr; sie ersetzen keine Rechtsberatung.
Onlinevortrag Das Familienbudget – was, wann, wo beantragen?
pro familia Bensheim hält einen Vortrag im Rahmen der Informationsabende rund um die Geburt im Kreiskrankenhaus Bergstraße. Referentinnen sind Diplom-Sozialarbeiterin Sabine Vormweg und B.A. Heilpädagogin Johanna Walter. Sie können sich über den Link der Homepage des Krankenhauses einloggen: Kreiskrankenhaus Bergstraße: Informationsabende für werdende Eltern (kkh-bergstrasse.de) oder über unsere Veranstaltungen.
In 2026 findet der Vortrag mittwochs um 18 Uhr statt: 30.09.2026, 02.12.2026.
Babyblues und Wochenbettdepression
Die Geburt eines Babys ist ein großer Einschnitt für Mütter und Väter. Mindestens jede 10. Mutter und Vater erleben psychische Belastungen rund um die Geburt. Bei den meisten Eltern wächst die Liebe zum Kind langsam und es braucht eine Gewöhnung an die Verantwortung. Manche Eltern sind nach der Geburt traurig und fragen sich, ob sie es schaffen. Viele denken, dass nur sie so erschöpft und nicht glücklich sind und alle anderen es schaffen. Nach der Geburt ist ungefähr jede zehnte Mutter vom Babyblues, sogenannte Heultage, betroffen. Durch den starken Hormonabfall sinkt die Stimmung. Anstatt Freude fließen Tränen ohne ersichtlichen Grund. Dieses Stimmungstief geht nach einigen Tagen vorbei.
Bleiben Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Selbstzweifel, ein schlechtes Gewissen und haben Sie Angst, ihr Kind nicht lieben zu können, dann handelt es sich um eine Wochenbettdepression (postpartale Depression). Bitte holen Sie sich sofort Hilfe und wenden Sie sich zum Beispiel an eine Beratungssstelle oder Arztpraxis.