Spendenkonto
IBAN:  DE95 3005 0110 0048 0159 29
BIC:    DUSSDEDDXXX

Himmelgeister Straße 107 a
40225 Düsseldorf
Telefon: 0211 315051
Fax: 0211 341294
Email: duesseldorf@profamilia.de

Montag - Donnerstag        09.00 - 17.00 Uhr

Freitag                                 09.00 - 14.00 Uhr

Bitte vereinbaren Sie für ein Beratungsgespräch telefonisch oder persönlich einen Termin.

Wegbeschreibung: Verkehrsverbindungen: Straßenbahn: 701 und 706, Haltestelle "Am Steinberg" Bus: 835 und 836, Haltestelle "Moorenstraße" Sie erreichen uns mit dem Auto aus der Innenstadt Düsseldorf über die Himmelgeister Straße im Kreisverkehr abbiegend in die Ulenbergstraße. Die Einfahrt zum Parkplatz (LEG) am Haus befindet sich an der Ulenbergstraße. Der Eingang erfolgt dann über das Bürgerhaus Bilk, Himmelgeisterstraße 107 h (Aufzug).

Maßnahmen zum Infektionsschutz

  • Beratungen finden ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung statt und sind zurzeit nur in Ausnahmefällen persönlich möglich.
  • Wenn Sie unsere Beratungsstelle persönlich aufsuchen, tragen Sie bitte einen Mund-Nase-Schutz (FFP2 oder OP Maske) und beachten Sie die Abstandsregeln und Desinfektionsstandards.
  • Bitte kommen Sie allein zum Beratungstermin bzw. bringen Sie eine Begleitperson nur nach vorheriger Absprache mit, wenn dies unbedingt erforderlich ist (z.B. Übersetzer*in).
  • Kontaktieren Sie uns in jeden Fall nur telefonisch oder per E-Mail, wenn Sie Symptome haben, die auf eine Infektion mit dem Corona-Virus hinweisen könnten (z.B. Husten, Halsschmerzen, laufende Nase, Fieber etc.)

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie Corona-positiv getestet werden, nachdem Sie bei uns in der Beratungsstelle waren. Wir bitten Sie aus diesem Grund, bei persönlichen Beratungen eine Kontaktmöglichkeit anzugeben.

 

 

150 Jahre Kriminalisierung sind genug!

1871, also vor 150 Jahren, wurde im Reichsstrafgesetzbuch der §218 eingeführt. Frauen, die eine Schwangerschaft abbrachen, drohte eine bis zu fünfjährige Zuchthausstrafe. Der pro familia Bundesverband nimmt dieses Datum zum Anlass, eine Debatte zum §218 StGB anzustoßen. Wir wünschen uns eine konstruktive Auseinandersetzung in Gesellschaft und Politik über die Notwendigkeit einer Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs. Wir möchten darüber diskutieren, wie die Alternative aussehen könnte. Für pro familia steht dabei das Recht auf Selbstbestimmung im Kontext von sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechten im Mittelpunkt. 

Hier finden Sie weitere Informationen sowie die Pressemitteilung des pro familia Landesverbandes NRW.

 

 

Kostenübernahme für Verhütungsmittel für Frauen ab 22 Jahren

Der pro familia Beratungsstelle stehen verschiedene Budgets zur Verfügung, um die Kostenübernahme für Verhütungsmittel für Frauen ab 22 Jahren mit wenig Geld zu gewährleisten.

Wichtige Voraussetzungen für eine Kostenübernahme sind zum einen ein Wohnsitz in Düsseldorf und ein Nachweis über einen geringen Verdienst. Zum anderen kann eine Kostenübernahme für Verhütungsmittel bei Frauen mit einem Flüchtlingsstatus, egal welcher Wohnsitz, ausgestellt werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Arbeitsbereiche.