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"Liebe ist für alle da!"

Pressemitteilung zum Familiengeld

Zum 01.09.2018 startete das neue bayerische Familiengeld, das für alle Familien mit 1 – 2 jährigen Kindern unbürokratisch und unabhängig vom Einkommen der Eltern 250 € bzw. 300 € pro Kind als zusätzliche finanzielle Unterstützung zukommen lassen soll.

Ins besondere für Familien mit geringem Einkommen und ALG II – Bezieher wäre dieses zusätzliche Einkommen dringend notwendig.

Pro familia Bayern begrüßt grundsätzlich alle politischen Anstrengungen, Familien mit Kindern zu entlasten.

Allerdings führe die derzeitige unklare Rechtslage zu einer deutlichen Verunsicherung der Familien, die am dringendsten auf diese Leistung angewiesen seien kritisiert die Landesvorsitzende der pro familia Bayern, Stefanie Kauschinger. „Von der Politik sollten die Familien erwarten können, dass Fragen wie die Anrechnung des Familiengeldes auf die Leistungen der Jobcenter vor der Einführung rechtssicher geklärt worden sind.“ Im Moment wüssten diese Familien nicht , ob sie das Familiengeld nun überhaupt behalten können oder ob sie es vielleicht doch zurückzahlen müssen. „Das stellt eine große Belastung für Familien dar, die jeden Euro dreimal umdrehen müssen “, so Kauschinger.

Auch für Familien mit wenig Einkommen und besonders für Alleinerziehende stelle das neue bayerische Familiengeld nur einen Tropfen auf dem heißen Stein dar. Besserverdienende hingegen seien nicht unbedingt auf diese Leistung angewiesen.

Sozial gerechter und für Familien mit geringem Einkommen sinnvoller wäre es , die Kitagebühren für Familien mit geringem Einkommen ganz abzuschaffen, zeigt sich die Landesvorsitzende der pro familia überzeugt. Zwar werden die Gebühren bislang fast überall nach Einkommen gestaffelt, doch müssen Eltern mit sehr wenig Geld im Schnitt proportional deutlich mehr von ihrem Einkommen als Gutverdienende für Kita – Gebühren ausgeben.

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