Termine zu aktuellen Veranstaltungen finden Sie hier.
Wir unterstützen ausdrücklich den Offenen Brief unseres Bundesverbandes:
SGBII-Reform: Nicht zu Lasten von Familien und Kindern!
19.02.2026
Wir haben heute mit insgesamt 38 Verbänden an die Bundesregierung appelliert, die geplanten Verschärfungen bei der Reform der Grundsicherung (SGB II) zurückzunehmen, die insbesondere Familien mit Kindern treffen.
Die Reform erhöht den Druck dort, wo er nur begrenzte Wirkung entfalten kann. So sollen Eltern bereits ab dem ersten Geburtstag ihres Kindes zur Erwerbsaufnahme verpflichtet werden können. Diese Erwartung erweist sich in Zeiten fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten für viele Familien als realitätsfern) – insbesondere für Alleinerziehende. Denn Kitaplätze fehlen vor allem in den Stadtteilen, in denen viele Familien auf SGB II-Leistungen angewiesen sind, wie ein Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt.
Die vorgesehenen Sanktionen in Form von Leistungskürzungen treffen faktisch immer den ganzen Familienhaushalt: Wenn Ausgaben für Ernährung, Kleidung oder alltägliche Notwendigkeiten nicht mehr gedeckt werden können, leiden auch Kinder und Jugendliche.
pro familia hat zudem wiederholt darauf hingewiesen, dass die Regelbedarfe die Lebensrealitäten bislang nicht abbilden. So werden Periodenprodukte und Verhütungsmittel nicht ausreichend berücksichtigt, dabei sind sie Bestandteile gesundheitlicher Vorsorge und gehören zu einem menschenwürdigen Existenzminimum. 10 Prozent der Frauen in Berlin und Baden-Württemberg haben mindestens einmal auf die Pille oder Spirale verzichtet, weil sie sich diese nicht leisten konnten (Frauenleben 4 – Berlin, Baden-Württemberg). Gerade Frauen mit geringem Einkommen sind mit ihrer Verhütung unzufrieden, 39 Prozent würden sicherer verhüten, wenn die Mittel kostenfrei zugänglich wären! (Quelle: Studie frauen leben 4, Berlin: S. 44)
Unsere Schwangerschaftsberatungsstellen spüren deutlich, welchem Druck und welchen finanziellen Engpässen Familien ausgesetzt sind. Und sie erfahren von den Zweifeln von Paaren, die sich Kinder wünschen, aber Sorge haben, einem (weiteren) Kind nicht ausreichend finanzielle Sicherheit bieten zu können.
Daher unser dringender Appell: Die Politik darf Familien nicht gefährden, sie muss sie stabilisieren: durch sichere Wohnverhältnisse, eine verlässliche Gesundheitsversorgung, Bildung, Betreuung und finanzielle Planungssicherheit. Deshalb darf es keine Sanktionen geben, die durch Kürzen oder Streichen des Regelbedarfs Kinder mitbestrafen oder Familien gefährden. Wer Armut wirksam bekämpft, stärkt Familien – und schützt Kinder.
Der Offene Brief ist hier abrufbar.Info zur neuen elektronischen Patientenakte (ePA)
Jahresbericht pro familia Heidelberg e.V.
Mit dem Jahresbericht 2024 möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit geben. Im vergangenen Jahr haben wir uns intensiv mit der Tatsache auseinandergesetzt, dass viele Themen rund um sexuelle Rechte und reproduktive Gesundheit nach wie vor von Angst vor Stigmatisierung und Tabus geprägt sind.
Jahresbericht 2024 (PDF, nicht barrierfrei, Alternative gerne auf Anfrage)
Stellungnahme zum Gesetzesentwurf „Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs“ (BT‐Drucksache 20/13775)
05.02.2025: pro familia begrüßt den Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs als Schritt auf
dem Weg zur Umsetzung der Rechte auf sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung und Gesundheit
von schwangeren Personen.
Dieser Gesetzentwurf ist das Ergebnis einer langwährenden und umfassenden wissenschaftlichen,
gesellschaftlichen, fachpolitischen und politischen Auseinandersetzung mit allen Aspekten der
geltenden gesetzlichen Regelung des Schwangerschaftsabbruchs, in die insbesondere aktuelle deutsche
und internationale Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus der medizinischen und beraterischen
Praxis eingeflossen sind. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung ist eindeutig: Die Neuregelung des
Schwangerschaftsabbruchs ist dringend erforderlich. Der Gesetzentwurf spiegelt die klare
gesellschaftliche Erwartung umgehenden gesetzgeberischen Handelns wider, welche sich auch in
Befragungen der Bevölkerung ausdrückt. pro familia fordert die Mitglieder des Deutschen Bundestags auf, den Gesetzentwurf noch in dieser
Wahlperiode zur Abstimmung zu bringen und für den Gesetzentwurf zu stimmen. Für die Stellungnahme zum Gesetzesentwurf hier klicken (PDF, nicht barrierefrei, Alternative gerne auf Anfrage).
"Schwangerschaftskonfliktberatung auf Distanz - Die Beratung am Telefon im Schwangerschaftskonflikt"
Den gleichnamigen Beitrag in Form eines Kapitels veröffentlichten unsere Kolleginnen Gabi Moster und Kirsten Schmitz im Fachbuch "Beratung bei ungewollter Schwangerschaft - Beiträge aus Forschung und Praxis". Herausgegeben von Eva Maria Lohner, Maika Böhm, Christiane Bomert & Katja Krolzik-Matthei, erschienen im Psychosozial-Verlag. Band 43 in der Reihe Angewandte Sexualwissenschaft des gleichnamigen Instituts der Hochschule Merseburg. Insgesamt enthält das Buch 30 fundierte Fachbeiträge aus Forschung und Praxis von zahlreichen AutorInnen. Mehr Infos unter: www.psychosozial-verlag.de
Jahresbericht pro familia Heidelberg e.V.
Wie vielseitig und unterschiedlich die Gedanken von Kindern entsprechend ihrer Lebenswelt zum Thema „Liebe“ sind, offenbart unser Titelbild. Gefragt, was sie mit dem Thema „Liebe“ verbinden, erstellten die Kinder das Tafelbild.
Jahresbericht 2023 (PDF, nicht barrierefrei, Alternative gerne auf Anfrage)
„Legal, einfach, fair“ - pro familia unterstützt Petition und Kampagne zur Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs
8.3.2024 Pressemitteilung pro familia:
„Legal, einfach, fair“. pro familia unterstützt Petition und Kampagne zur Entkriminalisierung des
Schwangerschaftsabbruchs.
Während in Frankreich die Freiheit zum Schwangerschaftsabbruch in die
Verfassung aufgenommen wird, ist er in Deutschland noch immer im Strafrecht
angesiedelt – mit weitreichenden negativen Konsequenzen. pro familia
unterstützt als Erstunterzeichnerin die Petition „Legal, einfach, fair: Für
eine Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs in Deutschland!“, die am 8.
März, dem Weltfrauentag, startet (https://innn.it/wegmit218). Die Petition
fordert Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, Bundesjustizminister
Marco Buschmann und Bundesfamilienministerin Lisa Paus auf, einen fairen und
einfachen Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland zu schaffen.
„Wusstest du, dass Schwangerschaftsabbrüche eine Straftat sind, die nur mit
einer Zwangsberatung folgenlos bleiben? Dass sich viele Krankenhäuser
weigern, einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen und schwangere Personen
den Abbruch selbst zahlen müssen? Damit muss Schluss sein!“ heißt es in der
Petition, die das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung zum Weltfrauentag
gestartet hat. Gefordert wird eine gesetzliche Neuregelung des
Schwangerschaftsabbruchs in Deutschland, und zwar außerhalb des Strafrechts,
ohne Beratungspflicht, mit Kostenübernahme durch die Krankenkassen und
flankiert von umfassenden Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für medizinische
Fachberufe. Schwangerschaftsabbrüche müssen Teil der medizinischen
Grundversorgung werden, so die Petition, und jede*r Schwangere soll sich
wohnortnah und frei für eine Methode des Schwangerschaftsabbruchs
entscheiden können. Die Petition ist Teil einer Kampagne des Bündnisses für
sexuelle Selbstbestimmung in diesem Frühjahr. Ziel ist eine Neuregelung des
Schwangerschaftsabbruchs außerhalb des Strafgesetzbuchs noch in dieser
Legislatur.
„pro familia ist Mitglied im Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung und
unterstützt diese Kampagne“, erklärt Monika Börding, Vorsitzende des pro
familia Bundesverbands. „Wir wollen damit zeigen, dass ein breites Bündnis
in Deutschland die Forderung nach einer Entkriminalisierung des
Schwangerschaftsabbruchs mitträgt und dass es viele gute Gründe gibt, zu
einer gesetzlichen Neuregelung zu kommen und zwar möglichst bald.“
„Wie Frauen den Schwangerschaftsabbruch in Deutschland erleben, ist kein
individuelles, sondern ein gesellschaftliches Problem“, ergänzt Stephanie
Schlitt, stellvertretende pro familia Bundesvorsitzende. „Das Thema geht uns
alle an. Niemand kann wollen, dass Schwangere kriminalisiert und
stigmatisiert werden, dass sie sich durch die Pflichtberatung gegängelt
fühlen und in der medizinischen Versorgung schlechte Erfahrungen machen. Das
aber sind die Auswirkungen von Strafrechtsparagraph 218.Wir haben jetzt die
Chance, den gesetzlichen Rahmen zu ändern, und sollten uns für
wissenschaftliche Evidenz, für Menschenrechte und für das Vertrauen in
schwangere Menschen entscheiden.“
pro familia hat in Stellungnahmen, Positionierungen und Hintergrundpapieren
die Folgen der bisherigen gesetzlichen Regelung des Schwangerschaftsabbruchs
aufgezeigt und Kriterien für eine Neugestaltung formuliert, die die Rechte
schwangerer Menschen in den Mittelpunkt stellt. Eine Auswahl ist hier zu
finden:
https://www.profamilia.de/fachinfos/nach-themen/zugang-zum-schwangerschaftsabbruch
Informationen über das Bündnis für Selbstbestimmung und die Kampagne zur
Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs sind hier zu finden:
https://www.sexuelle-selbstbestimmung.de
Pressekontakt:
Regine Wlassitschau
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
pro familia Bundesverband
Mainzer Landstraße 250-254
60326 Frankfurt am Main
Sexuelle Bildung gibt Orientierung - auch im Umgang mit Medien
Pressemitteilung pro familia Heidelberg e.V., Heidelberg, 25.7.2023:
Lange war es unvorstellbar, dass Kinder und Jugendlichen über ihr Smartphone Zugang haben zu Bildern, Videos und Chats rund um Themen wie Sexualität, Dating oder vermeintliche Ideale von Körperbildern. Diese Inhalte sind für junge Menschen jederzeit abrufbar und häufig ungefiltert. Für Eltern und pädagogische Fachkräfte vorheriger Generationen, denen oft das selbstverständliche Wissen rund um digitale Nutzungsgewohnheiten fehlt, bedeutet es eine Herausforderung, Kinder und Jugendliche in ihrem Medienkonsum altersgerecht zu begleiten und gleichzeitig zu schützen. Mit Angeboten der sexuellen Bildung unterstützt pro familia sie dabei, auch mit Vorbehalten, Ängsten und Unsicherheiten umzugehen.
Generation „Z“ und „Alpha“, von Beginn an mit digitalen Technologien aufgewachsen, erleben ein komplett unterschiedliches Heranwachsen als die Generationen zuvor. Teile ihrer Lebenswelten– wie Spiele und Dating – sind digital verortet. Die Corona-Pandemie wirkte dabei als eine Art Brandbeschleuniger: Spätestens während des Home-schooling wurde die Nutzung des Internets zum unverzichtbaren Bestandteil des Alltags. In den sexualpädagogischen Projekten, die pro familia mit Kindern und Jugendlichen durchführt, sind Umgang mit Smartphone und Internet daher längst Thema. Inhalte sind etwa das Recht am eigenen Bild und der Umgang mit vertraulichen Daten. So erzählt Lale Weigand, Sexualpädagogin der pro familia Heidelberg, dass Jugendliche ihr in Veranstaltungen berichten, dass sie ungefragt Nacktfotos geschickt bekommen oder eigene Bilder ungewollt durch Klassen- Chatgruppen wandern.
Aus der digitalen Durchdringung des Alltags bis hin zu online geführten Beziehungen , ihrer Anbahnung über Chats und Apps ergeben sich neue Chancen und Gefahren. Stichworte dafür sind Sexting, das Verschicken von freizügigen Fotos oder Cybergrooming, das gezielte Ansprechen von Minderjährigen im Netz.
Lale Weigand berichtet: „In Jungengruppen ist das Thema Pornografie sehr präsent. Noch nie war es so einfach, an pornografische Inhalte zu gelangen, gewollt ebenso wie ungewollt.“ In unseren Veranstaltungen in Heidelberg ist es daher ein Ziel, Heranwachsende im Umgang mit ungebetenen grenzüberschreitenden Inhalten in Wort und Bild zu schulen und ihnen den Unterschied zwischen Inszenierung und Realität bewusst zu machen.“ Jugendliche brauchen Ansprechpartner*innen, die auf Fragen antworten und ihnen beim Einordnen verstörender Bilder helfen. „Wir antworten auch auf Fragen, die Eltern oder andere erwachsenen Personen nicht so entspannt beantworten könnten. Jugendliche können uns daher vieles zum Thema Sexualität und Grenzen fragen, was sonst in ihrem Umfeld kein Raum findet, weil es vielleicht tabuisiert wird“ , erzählt die Sexualpädagogin der pro familia Heidelberg e.V..
„Sexualität wird in den Medien oft inszeniert und kommerzialisiert, häufig auch verzerrt dargestellt“. – so Gudrun Christ, die Geschäftsführerin des Landesverbandes Baden-Württemberg. „Sexuelle Bildungsangebote bieten einen geschützten Raum, in dem Menschen gemeinsam, persönlich und nah an ihren eigenen Erfahrungen über Fragen von Sexualität, Liebe, Partnerschaft und körperlicher Entwicklung sprechen und sich darüber austauschen können. Damit ist sexuelle Bildung ein grundsätzlicher Bestandteil der Sozialerziehung.“
In der Erziehung ist es nach Überzeugung von pro familia von großer Wichtigkeit, dass Eltern, aber auch andere Vertrauenspersonen für Fragen zur Verfügung stehen und über die genutzten Medieninhalte der Kinder Bescheid wissen. „Kinder stellen früh und gerne Fragen, auch über Sexualität“ – ergänzt Gudrun Christ. „Wenn sie dabei auf Empörung und Verbote stoßen, suchen sie die Antworten dort, wo sie können – auch auf fragwürdigen Seiten im Netz. „Wir sind daher auch Ansprechpartner für Eltern oder andere wichtige Bezugspersonen von Jugendlichen, die Fragen zu Sexualerziehung haben“, sagt Lale Weigand. In der Praxis sind Elternberatungen jedoch selten angefragt. Es könnte die Scham sein, dass das eigene Kind Pornographie konsumiert oder die Unwissenheit, sich darüber beraten lassen zu können“ vermutet Lale Weigand . Ihre Erfahrung ist es, dass nach Gesprächen Eltern erleichtert sein können, weil sie fachliche Informationen und Tipps zum Umgang mit diesen Themen bekommen.
Die Angebote von pro familia , die in 19 Beratungsstellen landesweit , auch in Heidelberg , angeboten werden, sind von der Haltung geprägt, dass das mediale Zeitalter neben den zweifellos vorhandenen Problematiken auch Chancen und Vorteile für Heranwachsende bereithält. So besteht im Internet z.B. die Möglichkeit, im Themenfeld der sexuellen Vielfalt nicht nur unterschiedliche Informationen zu sammeln, sondern auch Menschen mit ähnlichen Interessen zu begegnen. Genauso ergeben sich Chancen für gesellschaftliche Änderungen: die Sensibilisierung gegen sexualisierte Gewalt wurde durch die „#me too-Bewegung“ in einem Ausmaß vorangebracht, welches ohne Internet nicht möglich gewesen wäre. Deshalb ist es das Ziel von pro familia, die Wichtigkeit der sexuellen Bildung als gesellschaftliches Thema aufzugreifen, damit Jugendliche, Eltern und Multiplikator*innen mehr aus diesen Chancen profitieren und die Herausforderungen des Alltags besser meistern können.
Eltern oder pädagogische Fachkräfte können ihre Fragen zu dem Thema direkt an Lale Weigand stellen, pro familia Heidelberg, Hauptstr. 79, 69117 Heidelberg, lale.weigand@profamilia.de
Jugendliche können das Angebot der offenen Jugendsprechstunde donnerstags von 15.00-17.00 Uhr in der Hauptstraße 79 in Heidelberg nutzen. Die Beratung ist auf Wunsch auch anonym und immer ohne Voranmeldung möglich.
pro familia hat für Eltern und Multiplikator*innen Informationen, Hinweise und Links zu nützlichen Seiten im Internet zusammengestellt: https://padlet.com/profamilia_boeblingen/informationen-und-tipps-f-r-eltern-und-multiplikator-innen-83u5npi2rbeohfqb
Pressekontakt:
Kirsten Schmitz, Geschäftsführerin pro familia Heidelberg e.V. , kirsten.schmitz@profamilia.de
Tel.: 06221 184440
Positionierung zur menschenrechtsbasierten Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs
Positionspapier: https://t1p.de/kv3us
Interview mit Stephanie Schlitt zur Positionierung : https://www.fr.de/politik/ein-schwangerschaftsabbruch-ist-keine-missachtung-des-werdenden-lebens-92354707.html
Bascha Mika zum Thema https://www.fr.de/politik/paragraf-218-abtreibungsrecht-pro-familia-schwangerschaft-abbruch-strafgesetz-92354706.htm
„Schwangeren Menschen vertrauen und sie in ihrer
Entscheidungsfindung unterstützen“
Danke für Ihr Interesse an unserer Arbeit.
Derzeit sind keine offenen Stellen oder Praktikumsplätze in Heidelberg zu besetzen.
Internationalen Frauentag, am 08. März, finden in Heidelberg erstmals die Feministischen Wochen vom 01. bis zum 16. März 2026
Rund um den Internationalen Frauentag, am 08. März, finden in Heidelberg erstmals die Feministischen Wochen vom 01. bis zum 16. März 2026 statt. Sie machen auf bestehende Ungleichheiten aufmerksam und setzen ein starkes Zeichen für Gleichstellung und Frauenrechte. Wir sind mit einem Themenabend dabei.
Themenabend mit Vortrag und Austausch
“Wechseljahre, Schwitzen ist nicht alles”, Vortrag und Austausch mit Dr. Iris Wirth, Ärztin der pro familia
Wann: Donnerstag, 5. März, 18 bis 20 Uhr
Wo: profamilia Beratungsstelle Heidelberg, Hauptstr. 79, 69117 Heidelberg
Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten. Telefonisch unter 06221 18 44 40 oder per Mail
Mehr Infos: Mehr Veranstaltungen im Rahmen des Internationalen Frauentages finden Sie auf der Seite www.heidelberg.de/frauentag<http://www.heidelberg.de/frauentag>
Lesung
Das Patriarchat im Uterus
Ein Plädoyer für körperliche Selbstbestimmung | Von der Gynäkologin und Co-Gründerin von Doctors for Choice Germany, Dr. Alicia Baier
Wann: 20.03.2026 um 19.30 Uhr
Wo: Stadtbücherei Heidelberg Kleiner Saal Poststraße 69115 Heidelberg
Mehr Infos: gbs-rhein-neckar.org/VERANSTALTUNGEN