Termine von Gruppen, Veranstaltungen & Kurse

 

Start

13.&14.08.2020: Geburtsvorbereitung für junge Schwangere und werdende Eltern bis 23 Jahren. Ort: pro familia Beratungsstelle Hauptstr. 79 in Heidelberg. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter 06221 184440 oder unter heidelebrg@profamilia.de.

Junge Schwangere  unter 23 Jahren erfahren in diesem Kurs Wissenswertes rund um Schwangerschaft, Geburt und erste Zeit mit Baby. Sie haben die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Der Kurs wird von einer Hebamme und einer Schwangerschaftsberaterin durchgeführt.

 

Der nächste Kurs startet im voraussichtlich im Herbst 2020. Für  genauere Informationen oder eine Voranmeldung melden Sie sich bitte unter heidelberg@profamilia.de oder unter 06221 184440.

 

 

Fortlaufend

Nicht alle Angebote finden aufgrund der derzeitigen Coronavirus-Epidemie statt.  Bitte informieren Sie sich bitte vorab unter heidelberg@profamilia.de oder unter 06221 184440.

 

montags: 

16.00-18.00 Uhr Treff für alleinerziehende Mütter, Plöck 2a in Heidelberg     Der Kurs läuft zur Zeit nicht , siehe aber Sommerferienprogramm

 

dienstags:

10.00-12.00 Uhr Frühstückstreff für Eltern mit Kindern bis 3 Jahre, Jellinekplatz 11 in Heidelberg  

Sommerpause vom 24.08.2020 bis zum 15.09.2020. Der Kurs läuft unter Corona-Hygiene-Regeln , bitte vorab wegen begrenzter Teilnehmer*innenzahlen anmelden!!!!

 

mittwochs:

14.30-16.00 Uhr Mutter-Kind-Bildungskurs (MUKIB), Landhausstr.25, Ebene 4 in Heidelberg   Der Kurs läuft zur Zeit nicht !!!

freitags:

10-11.30 Uhr Mutter-Kind-Bildungskurs (MUKIB), Jellinekplatz 11 in Heidelberg   Der Kurs  startet wieder ab 25.09.2020. Der Kurs läuft unter Corona-Hygiene-Regeln , bitte vorab wegen begrenzter Teilnehmer*innenzahlen anmelden!!!!

Mehr Informationen zu aktuellen Gruppen, Veranstaltungen & Kursen finden Sie hier

Stellungnahmen/ Veröffentlichungen

Pressemitteilung :  Bundesverband pro familia

Jugendliche nicht im Regen stehen lassen


pro familia mahnt Wiederaufnahme sexueller Bildung in den Schulen an


Ist mein Körper normal? Wie vermittele ich, was ich will und was nicht? Wie fange
ich eine Beziehung mit einem Mädchen an? Auch in Corona Zeiten haben Jugendliche
Fragen zu Liebe und Sexualität. Und sie haben ein Recht auf sexuelle Bildung.
Der pro familia Bundesverband fordert, dass Sexualpädagog*innen schnellstmöglich
wieder Zugang zu Schulen bekommen. Sexuelle Bildung kann mit entsprechenden
Hygienekonzepten und Abstandsregeln sicher stattfinden.
Der eigene Körper, Verhütung, Sex: viele Jugendliche haben dazu Fragen, die sie
nur ungern mit den Eltern besprechen wollen. Sexuelle Bildung in der Schule hat
vor allem das Ziel, allen Heranwachsenden altersgemäßes sowie fachlich richtiges
sexual- und körperbezogenes Wissen zu vermitteln. Sexualpädagog*innen von pro
familia gehen einen Schritt weiter und kombinieren die reine Wissensvermittlung
mit pädagogischen Methoden und Konzepten, um Kinder und Jugendliche zu stärken
und zu selbstbestimmten Entscheidungen zu befähigen.
„Sexualpädagogisch zu arbeiten, bedeutet für pro familia, Kindern und Jugendlichen
einfühlsam und fachkundig Wissen, Begleitung und Unterstützung in sexuellen und
partnerschaftsbezogenen Lernprozessen anzubieten“, betont Dörte Frank-Boegner,
Vorsitzende des pro familia Bundesverbands. „Sexuelle Bildung fördert Selbstbewusstsein,
Respekt, Gleichberechtigung und Toleranz ohne erhobenen Zeigefinger.“
Deshalb ist es dringend notwendig, dass sexuelle Bildung in Schulen wieder stattfindet
und Sexualpädagog*innen einen Zugang zu Schulen erhalten, fordert pro
familia. Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf eine altersgemäße Sexualaufklärung.
Unter Einhaltung von Hygienekonzepten und Abstandsregeln können die
Veranstaltungen in Schulklassen auch in Pandemiezeiten sicher stattfinden.
Grundlage der sexualpädagogischen Arbeit von pro familia sind die Menschenrechte.
Rechtebasierte sexuelle Bildung macht die Balance zwischen Wünschen und
Bedürfnissen einerseits sowie Grenzen andererseits deutlich. Sie fördert die Gleichberechtigung
von Frauen und Männern und vermittelt eine positive Haltung zur
Vielfalt der Menschen in ihren sexuellen Orientierungen, sexuellen und geschlechtlichen
Identitäten. Sie fördert Gewaltfreiheit sowie Schutz vor sexuellen Übergriffen
und sexualisiertem Mobbing.
Die rund 350 Sexualpädagog*innen in den 200 pro familia Beratungsstellen unterstützen
Kinder und Jugendliche, die sich in Institutionen, zum Beispiel in der Schule
oder in Einrichtungen der Jugendhilfe, befinden; sie stärken Eltern, die Rat und Unterstützung
im Umgang mit ihren jugendlichen Töchtern und Söhnen suchen, sowie
Multiplikator*innen, zum Beispiel Angehörige sozialer und pädagogischer Berufe.
Jugendliche können sich direkt an pro familia wenden. Einige Beratungsstellen haben
auf die Pandemie zugeschnittene Angebote entwickelt, um Jugendlichen in
Krisen und bei persönlichen Fragen zur Seite zu stehen. Auch Video Beratungen
sind an immer mehr Standorten möglich.

 





Der Bundesverband wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell gefördert.
 

 

aktuelle Ausstellung

PRO FAMILIA HEIDELBERG ZEIGT

WERKE VON

CONNY HENGERER-HENKEL

20.07.2020-20.12.2020