pro familia führt Fachdiskussion über Weiterentwicklungen in der Sexualpädagogik
Social Media und KI prägen die Lebenswelten junger Menschen, Fachkräfte sehen sich zunehmend Anfeindungen ausgesetzt und Menschen mit Behinderung wird ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung verwehrt. Die Sexuelle Bildung steht vor neuen und alten Herausforderungen. Um diesen zu begegnen, kamen am 9. und 10. Mai 2026 in Offenbach am Main rund 140 Teilnehmende zur Fachdiskussion zusammen. Sie tauschten sich über den Einfluss von Social Media und KI auf sexuelle Bildung, das Recht auf Sexuelle Bildung für Menschen mit Behinderung und über die zunehmenden Anfeindungen der Fachkräfte, die in der sexuellen Bildung tätig sind, aus.
Das Thema Sexuelle Bildung beschäftigte am folgenden Tag auch die Bundesdelegiertenversammlung: zwei Anträge zur Weiterentwicklung der Sexuellen Bildung wurden beschlossen.