Am 16. September 2023 werden sich christlich-fundamentalistische und rechtsnationale Gegner*innen des Selbstbestimmungsrechts in Berlin und Köln versammeln. Auf dem sogenannten „Marsch für das Leben“ werden sie sich für das totale Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und damit für die massive Verletzung der reproduktiven Rechte schwangerer Personen aussprechen. Unterstützt werden sie durch konservative und rechtsnationale Parteien, die die Rechte des Fötus über die Rechte Schwangerer stellen. Dieser rückwärtsgewandten Haltung setzt das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, dem pro familia angehört, dieses Jahr wie seit elf Jahren einen Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung entgegen und fordert eine Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs.
Freie Entscheidung über den eigenen Körper und das eigene Leben!
Am 16. September 2023 werden sich christlich-fundamentalistische und rechtsnationale Gegner*innen des Selbstbestimmungsrechts in Berlin und Köln versammeln. Auf dem sogenannten „Marsch für das Leben“ werden sie sich für das totale Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und damit für die massive Verletzung der reproduktiven Rechte schwangerer Personen aussprechen. Unterstützt werden sie durch konservative und rechtsnationale Parteien, die die Rechte des Fötus über die Rechte Schwangerer stellen. Dieser rückwärtsgewandten Haltung setzt das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, dem pro familia angehört, dieses Jahr wie seit elf Jahren einen Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung entgegen und fordert eine Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs.