Zugang statt Zufall: Verhütung und Schwangerschaftsabbruch absichern!

Zum Internationalen Frauentag fordert pro familia einen gleichberechtigten Zugang zur reproduktiven Gesundheitsversorgung in ganz Deutschland

Verhütung darf kein Luxus sein, ein Schwangerschaftsabbruch keine Tagesreise bedeuten. Doch für viele Menschen in Deutschland ist genau das Realität. Zum Internationalen Frauentag am 8. März macht pro familia deutlich: Selbstbestimmte Familienplanung hängt hierzulande vom Wohnort und vom Einkommen ab. Der Verband fordert die Politik auf, einen gleichberechtigten Zugang zur reproduktiven Gesundheitsversorgung sicherzustellen – durch die Kostenübernahme von Verhütungsmitteln und Schwangerschaftsabbrüchen sowie durch eine verlässliche regionale Versorgung.

„Selbstbestimmung endet in Deutschland noch immer an finanziellen und regionalen Grenzen“, betont Monika Börding, Vorsitzende des pro familia Bundesverbands in der Pressemitteilung zum 8. März. (LINK). „Reproduktive Rechte sind Menschenrechte. Und Menschenrechte dürfen weder vom Geldbeutel noch von der Postleitzahl abhängen.“ (Zur Pressemitteilung)

Zum Internationalen Frauenkampftag fordert pro familia:

✔️ Bundesweite Kostenübernahme für Verhütungsmittel

✔️ Vollständige Kostenübernahme von Schwangerschaftsabbrüchen

✔️ Flächendeckende, wohnortnahe Versorgung

Bis zum 8. März 2026 läuft eine Aktionswoche auf Instagram, in der mehrere pro familia Accounts in gemeinsamen Posts auf die Versorgungslage bezüglich Schwangerschaftsabbrüchen und Verhütung in verschiedenen Regionen Deutschlands aufmerksam machen.